Home » Technik und Wirtschaft » Future of Farming and Food » Pöttinger Deutschland motiviert ins neue Geschäftsjahr
Sponsored

Mit einem Umsatz von 366 Mio. EUR erwirtschaftet Pöttinger im Geschäftsjahr 2019/2020 das zweitbeste Ergebnis seit Bestehen des Unternehmens. Deutschland hat dabei einen Anteil von 19 Prozent. Dieser wichtige Markt wird durch die neue Vertriebsstruktur noch intensiver betreut. Ein starkes Team aus Vertriebs-, Service und Ersatzteilmitarbeitern ist flächendeckend im Einsatz. Das neue Vertriebs- und Servicecenter Süd in Landsberg und das bestehende Vertriebs- und Servicecenter Nord garantieren beste Marktbetreuung. Für die beiden Vertriebsleiter Stefan Arnoldt (Nord) und Thomas Steinhart (Süd) sind die kurzen Wege und die Nähe zu den Kunden extrem wichtig, um schnell regieren zu können. Eine optimale Versorgung mit Verschleißteilen soll durch die beiden Ersatzteillager zusätzliche Nutzen für die Pöttinger-Kunden während der Saison bringen.

Stark im Norden

Foto: Sätechnikwerk Bernburg

Nach der Erneuerung Standorterneuerung in Landsberg hat Pöttinger auch am Standort Nord in Recke (Nordrhein Westfalen) große Expansionspläne. Im Sätechnikwerk in Bernburg (Saale) wird auch speziell für den deutschen Markt qualitativ hochwertige Sätechnik für bestes Arbeitsergebnis produzieren. Mit dem ältesten Sätechnikwerk Europas kann im Kompetenzzentrum Bernburg auf über 170 Jahre Sätechnik-Know-how zurückgegriffen werden. Im hochmodernen Werk in Bernburg produziert Pöttinger die komplette Palette für die Aussaat. Diese reicht von mechanischen Sämaschinen, über pneumatische Sätechnik im Dreipunktanbau bis hin zu schlagkräftigen, gezogenen Sämaschinen mit bis zu 9 m Arbeitsbreite für Großbetriebe.

Erfolgreicher mit Pöttinger

Foto: TERRASEM C6 FERILIZER

„Mit unseren innovativen und schlagkräftigen Geräten für Grünland-, Bodenbearbeitung und Saat bieten wir das beste Arbeitsergebnis. Die neue Struktur im Vertrieb und die kompetente, flächendeckende Versorgung mit Service und Ersatzteilen, gepaart mit dem Engagement unserer Mitarbeiter sind die Basis für unsere Kunden, erfolgreicher mit Pöttinger zu sein.“, fasst Alfred Sandmayr die Aktivitäten zusammen.

Anzeige
Nächster Artikel
Home » Technik und Wirtschaft » Future of Farming and Food » Pöttinger Deutschland motiviert ins neue Geschäftsjahr
Sponsored

GPS-gesteuerte Parallelfahrsysteme, vollautomatische Melkroboter oder Farm-Management-Software sind nur ein paar Beispiele für digitale Hilfsmittel, die vielerorts schon zur Standardausrüstung eines modernen landwirtschaftlichen Betriebes gehören. Der Landwirt ist neuen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen und entsprechend durchdigitalisiert – allerdings nur bis zum Hoftor. 

avatar

Tobias Fallmeier

CEO, M.Sc. in Agribusiness

Mehrjährige nationale und internationale Handelserfahrung in den Getreide- und Ölsaatenmärkten, sowie allen Prozessen entlang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette.

avatar

Maximilian von Weichs

COO, M.Sc. in Pflanzenbau

Mehrjährige Erfahrung im Landhandelsgeschäft mit engem Bezug zur landwirtschaftlichen Praxis. Umfangreiches Netzwerk und Kenntnisse in der landwirtschaftlichen Betriebsführung.

avatar

Dr. Hinnerk Gnutzmann

CTO, IT Berater und Volkswirt

Umfangreiche Erfahrung in der technischen Konzeption und Implementation von E-Commerce Lösungen.

avatar

Jan Schätzel

Head of Legal

Volljurist im Bereich Gesellschaftsrecht mit Schwerpunkt auf dem Bereich Venture Capital, Unternehmensgründungen und Finanzierungsrunden aus dem Seed-, A- und B-Bereich.

Geht es jedoch um die Vermarktung der eigenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse und den klassischen Agrarhandel, werden die digitalen Möglichkeiten kaum genutzt.

In Deutschland arbeiten 940.100 Menschen haupt- oder nebenberuflich in der Landwirtschaft. Dabei sind die meisten Betriebe familiengeführt. Die Anzahl der Betriebe hat in den vergangenen Jahren abgenommen, gleichzeitig steigt die durchschnittliche Größe der Einzelnen. Immer  weniger Landwirte sind für die Produktion immer größerer Mengen verantwortlich und stehen vor der Herausforderung eine effiziente Vermarktung ihrer nachhaltig erzeugten Produkte zu regeln. Das sich wandelnde Kaufverhalten des Agrarhandels durch politische und soziale Hürden kommt erschwerend hinzu. Der Margendruck wird erhöht. Die Landwirtschaft verändert ihre Produktionsausrichtung und Landwirte haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Vermarktung, insbesondere bei Sonderkulturen und Nischenprodukten. 

Die Handelsplattform www.cropspot.com setzt genau bei diesen Anforderungen unserer Zeit an und bietet innovative Lösungen. 

cropspot richtet sich an Betriebe und Unternehmen der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette, die auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen Wert legen und denen eine kosteneffiziente und umweltbewusste Abwicklung wichtig ist. 

Auf der Plattform können sich Käufer und Verkäufer direkt begegnen. Ohne Umwege. Trotzdem wird die Anonymität gewahrt bis es zum Handel kommt.

Registrierte Nutzer der beiden Seiten des Handelsgeschäftes stellen ihr individuelles Kauf- und Verkaufssinteresse gezielt ein. Über Suchfunktionen finden Käufer und Verkäufer zueinander, die unter anderem nach Produkten, Terminen und Preisvorstellungen filtern können. Dank seiner geringen Eintrittshürden eignet sich cropspot für Betriebe jeder Größenordnung. So erhalten insbesondere auch kleine Betriebe oder Anbieter von Nischenprodukten mit cropspot eine geeignete Vertriebsmöglichkeit.

Gepaart mit der Option auch überregional Direktgeschäfte mit den Marktteilnehmern tätigen zu können und gleichzeitig Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, schafft cropspot eine echte Alternative und gibt dem analogen Agrarhandel eine digitale Perspektive. 

Die einfache und intuitive App spart dem Landwirt beim Warenhandel Zeit. Wer jedoch nicht auf die Nutzung seiner bestehenden Vertriebskanäle via Telefon, E-Mail und Fax verzichten möchte, kann die Vermarktung über die Plattform von cropspot einfach als zusätzliche Handelsmöglichkeit nutzen.

Nicht nur Zeit, sondern auch Personal- und Transaktionskosten werden durch die schlanke, digitale Logistik und Abwicklung von Kontrakten eingespart. Dadurch können cropspot-Nutzer den Herausforderungen eines durch enge Margen geprägten Marktes begegnen. Mit Hilfe von Markttransparenz, digitalen Handlungsempfehlungen und dem Ziel einer Senkung der Stückkosten pro Transaktion, bietet cropspot beiden Seiten des landwirtschaftlichen Handelsgeschäfts eine Lösung für bessere Wert-schöpfungen. 

Durch Schnelligkeit, Flexibilität und Unabhängigkeit wird mit Hilfe der kreativen Vision von cropspot konsequent das Ziel verfolgt, Marktchancen zu erkennen und gewinnstrebend umzusetzen. So ermöglicht cropspot eine effizientere und effektivere Entscheidungsfindung, schafft eine Verbesserung der Verhandlungsposition durch transparenten Zugang zu Marktinformationen und bietet Synergien durch Automatismen und Applikationen von Drittanbietern, wie z.B. Wetter- und Marktinformationen oder die Futurekurse der Matif in Paris.

Ob und wie ein Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung überlebt, hängt in erster Linie von der strategischen Ausrichtung des Geschäftsmodells ab. Inwieweit eine digitale Strategie darin eine Rolle spielt, muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden.

Im Sinne der Definition des Begriffs “Entrepreneurship“ muss sich ein Unternehmer nicht neu erfinden um innovativ zu sein. Vielmehr gilt es das Bestehende neu zu ordnen und sich das analytische Verständnis des Marktes zu Nutze zu machen. cropspot ist der passende Partner für die Umsetzung dieser Neuordnung.

Nächster Artikel