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Smarte Technologien steigern den Wohnkomfort und können zudem die Energieeffizienz und die Sicherheit des eigenen Zuhauses erhöhen. Was in einem Smart Home alles möglich ist, zeigt das virtuelle E-Haus der Elektrohandwerke.

Draußen wird es immer ungemütlicher, und auch Corona-bedingt ist derzeit eher zu Hause bleiben angesagt. Da kommt das virtuelle E-Haus der Elektrohandwerke gerade zur rechten Zeit. Es lädt dazu ein, sich ganz bequem vom Sofa aus über neue Technologien rund um smartes und sicheres Wohnen zu informieren. 

Von Energiemanagement bis E-Mobilität 

In dem in 3D-Technik und als 360-Grad-Anwendung konzipierten virtuellen Haus können sich Besucher per Mausklick durch die Zimmer bewegen. Wie es funktioniert und was sie alles erwartet, verrät Moderatorin Katie Gallus. Sie empfängt die Besucher im Eingangsbereich, Carport, in Küche, Wohnzimmer, Bad, Schlafzimmer oder Technikraum und gibt dort einen Überblick darüber, welche smarten Tools für Extra-Komfort und zusätzliche Sicherheit sorgen. Interaktive Touchpoints signalisieren dem Besucher, an welchen Stellen Zusatzinformationen zu smarten Produkten hinterlegt sind.

Insgesamt macht das virtuelle E-Haus knapp 60 innovative Produkte und Technologien von 25 Premium-Herstellern aus der Elektroindustrie erlebbar, darunter zum Beispiel eine umfassende Gebäudesteuerung, Bilder, die als Stromverteiler, oder Spiegel, die als Heizung fungieren. Auch Ladeinfrastruktur für E-Autos, ein über das TV-Gerät aufrufbares Energiemanagement oder eine sichere, nicht Cloudbasierte Sprachsteuerung, über die sich Licht- und Wärmeversorgung im gesamten Haus regeln lassen, sowie ein Gesundheitsmonitoring sind in dem smarten Haus zu finden. Im Technikraum, dem Herzstück eines intelligenten Gebäudes, laufen alle Fäden zusammen. Ein Technikexperte des ZVEH erklärt in einem virtuellen Interview, warum FI-Schutzschalter, Wassermelder, AFDD-Schutzeinrichtung und Überspannungsschutz ein Garant für Sicherheit sind, welchen Nutzen Smart-Meter-Gateways haben, was KNX für die Gebäudetechnik bedeutet und wieso von Zeit zu Zeit ein E-CHECK für eine sichere Elektroinstallation durchgeführt werden sollte.

Passenden Fachbetrieb finden 

Verknüpft ist das Haus außerdem mit einem Smartkonfigurator und einer Fachbetriebssuche für Elektroinnungsbetriebe. Denn wer sein Zuhause smart und sicher machen möchte, sollte sich angesichts der Fülle am Markt befindlicher Systeme immer zuerst kompetent von einem elektrohandwerklichen Innungsbetrieb in seiner Nähe beraten lassen. Schließlich planen und konfigurieren die erfahrenen Vernetzungsexperten intelligente Anwendungen so, dass sie nachhaltig und perfekt auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind.

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Für die Gesundheitsvorsorge ist eine einwandfreie Trinkwasserhygiene ein zentraler Baustein. Probleme durch Verkeimung können überall dort entstehen, wo das Trinkwasser für längere Zeiträume in Leitungen stagniert: zum Beispiel während der Ferien in Schulen oder bei Nichtbelegung von Zimmern und Wohnungen in Hotels, Ferienwohnungsanlagen, Studentenwohnheimen oder Pflegeheimen. Um den bestimmungsgemäßen Betrieb der Trinkwasseranlage und die Gesundheit der Bewohner zu gewährleisten, ließ die La Vida Pflegepartner GmbH daher das Seniorenzentrum Lindenstraße im niedersächsischen Lohne mit der TECEprofil-Hygienespülung ausstatten. Der Spülvorgang erfolgt nun automatisiert, wodurch der Betreiber im Fall der Fälle die ordnungsgemäße Nutzung der Anlage nachweisen kann und auch das Service-Personal entlastet wird.

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Das neu erbaute Seniorenzentrum Lindenstraße hat 76 Einbettzimmer mit Bad. Viele der Bewohner sind jedoch bettlägerig, sodass Pflegekräfte in speziell dafür vorgesehenen Sanitärräumen für die nötige Körperhygiene sorgen. Viele der Bäder werden also nicht regelmäßig genutzt und der für die Trinkwasserhygiene unerlässliche Wasseraustausch findet nicht statt.


Entlastung des Pflegepersonals

Fehlen in Seniorenzentren wie diesem automatische Hygienespüleinheiten, ist im „Idealfall“ das Facility-Management dafür zuständig, in definierten Intervallen Wasser durch die Installation laufen zu lassen, um Stagnation und der damit einhergehenden Vermehrung von gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen sicher entgegenzuwirken. Diese Praxis zieht einen hohen organisatorischen Aufwand nach sich, weil die Mitarbeiter eingewiesen werden und händisch Protokoll führen müssen. Die Personalplanung und das Bestimmen von Urlaubsvertretungen erschweren dieses Vorgehen zusätzlich. Und sollte es dennoch zu einem Befall der Trinkwassereinrichtungen mit Mikroorganismen kommen, drohen rechtliche Konsequenzen, wenn ein Organisationsverschulden nachgewiesen werden kann.


Geringerer Aufwand und höhere Effizienz

Eine Lösung wie die TECE-Hygienespülung macht diesen aufwendigen Prozess überflüssig. Das für die Trinkwasserhygiene unerlässliche Durchspülen der Leitungen zu den empfohlenen Zeiträumen erfolgt mit ihrer Hilfe komplett automatisiert. Die Programmierung erfolgt über eine leicht verständliche App, dabei stehen die Spülprogramme „Intervall“ und „Wochentag“ zur Auswahl. Mit dem Programm „Intervall“ lassen sich Spülintervall und -menge stufenlos anpassen, um auch kürzere Nutzungsunterbrechungen abzufangen. Bei dem Spülprogramm „Wochentage“ können neben der stufenlos einstellbaren Spülmenge bestimmte Tage und Uhrzeiten ausgewählt werden, an denen gespült werden soll. Ein kapazitiver Sensor zur Nutzungserkennung stellt sicher, dass nur dann gespült wird, wenn die Installation nicht genutzt wird. 

Sicher dank Protokollfunktion

Für immungeschwächte und pflegebedürftige Personen nimmt die Trinkwasserhygiene in Seniorenwohnheimen einen besonders hohen Stellenwert ein. Für diese besonderen Anforderungen empfiehlt die VDI/ DVGW 6023 einen vollständigen Wasseraustausch des gesamten Rohrnetzes alle 72 Stunden. Zudem unterliegt jeder Betreiber einer Trinkwasseranlage der Verkehrssicherungspflicht und ist für den bestimmungsgemäßen Betrieb und die Hygiene der Trinkwasseranlage verantwortlich.

Um dem Betreiber des Seniorenheims Lindenstraße im Fall der Fälle einen Nachweis über die ordnungsgemäße und regelmäßige Nutzung der Trinkwasseranlage in die Hand zu geben, verfügt die Software über eine automatische Protokollfunktion, die alle Spülvorgänge speichert. Zudem sind die aktuellen Einstellungen des Spülprogramms jederzeit dokumentiert. Über die App kann das Protokoll abgerufen und im PDF-Format exportiert werden.


Das Besondere an der TECE-Lösung ist, dass die Spüleinheit direkt in den WC-Spülkasten integriert ist. Damit der gesamte Leitungsinhalt bis zum Steigstrang ausgetauscht wird, ist das WC-Modul mit Hygienespülung als letzter Verbraucher in einer durchgeschliffenen Trinkwasserinstallation zu installieren. Für die 76 Pflegezimmer reichten dadurch insgesamt 30 Hygienespüleinheiten. Das Konzept überzeugt in der Praxis: In Hasberg im Kreis Osnabrück baut das Unternehmen ein weiteres Seniorenzentrum – TECE- Hygienespülung inklusive.

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