Home » News » Wirtschaftsstandort Sachsen und Sachsen-Anhalt
News

Wirtschaftsstandort Sachsen und Sachsen-Anhalt

Foto: 2199_de via Shutterstock

Sachsen – Europas digitales Technologie-Herzstück

Dresdens bezaubernde Innenstadt rund um die Frauenkirche, das Elb-Sandstein-Gebirge mit seiner reinen Schönheit. Sachsen ist vielfältig. Zwischen dem Vogtland und der Oberlausitz trifft Kultur auf modernste Technik. Durch glitzernde Werbungen der Semperoper oder anderen Kulturgütern der Regionen übersieht man leicht die innovative Vormachtstellung, die Sachsen mit sich bringt. Es ist das digitale Herzstück der europäischen Mikroelektronik und Informations- und Kommunikationstechnologie. Namentlich angelehnt an das US-amerikanische Pendant, ballt sich im Silicon Saxony der größte Branchenverband von Halbleiter- Elektronik- und Mikroelektronik-Industrie Europas. In unzähligen Forschungskooperationen mit den neun Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes, werden Fachkräfte in der Region ausgebildete und gehalten. Sachsen ist ein europäischer Wirtschaftsstandort der obersten Schublade. Mit der höchsten Investitionsquote in ganz Deutschland wird sichergestellt, dass sich stetig weiterentwickelt und behauptet wird. Trotz all der Technologie und Elektronik, die im Silicon Saxony und Umgebung produziert wird, vergisst das Land seine Wurzeln nicht. Das Erzgebirge ist immer noch ein wichtiger Faktor. So geschichtsträchtig wie der Meißner Dom sind die Umweltforschung, Ressourcen- und Energietechnologien in Sachsen. Der wirtschaftliche Facettenreichtum der Region schließt außerdem den Bereich Medizintechnik- und Neurowissenschaften ein. In seinen Wirtschaftsstandorten Leipzig und Dresden beheimatet das Land international renommierte Universitätsklinika, die durch Institute der Max-Planck- oder Frauenhof-Gesellschaft ergänzt werden. Als internationaler Handelsknotenpunkt, dient der Leipziger Flughafen. All das vereint sich zu einer nachhaltigen, wirtschaftlichen Sinfonie, die harmonisch zu dem passt, was seit Jahrhunderten in der Semperoper aufgehführt wird.

Hätten Sie’s gewusst: Österreich gehört zu den wichtigsten Partnern der sächsischen Wirtschaft. Im vergangenen Jahr lieferten Sachsens Unternehmen Waren im Wert von 482 Millionen Euro in die Alpenrepublik. Für deutsche Touristen bleibt Österreich nach wie vor ein Magnet. Knapp eine Million Deutsche reisten 2003 in die Alpenrepublik – fast jeder zweite von ihnen kam aus Sachsen. Kein Wunder, dass sich auch NetBet Casino Österreich großer Beliebtheit erfreut.*

Sachsen-Anhalt – Tradition trifft Innovation

Das selbsternannte Land der Frühaufsteher hat es geschafft seine zentrale geografische Lage auch in eine zentrale Rolle in der deutschen Wirtschaft umzumünzen. Zwischen dem Harz, mit seinem sagenumwobenen Brocken und dem Zentrum der deutschen Reformation, der Lutherstadt Wittenberg, bildet sich ein Dreieck aus Magdeburg, Dessau und Halle (Saale). Dort pulsiert das unternehmerische Herz von Sachsen-Anhalt. Durch seinen Chemiepark in Bitterfeld, ist die Region international äußerst bekannt. Die Chemieindustrie war der große Antreiber der wirtschaftlichen Stabilisation des Landes. Maschinenbau, Ernährungsgewerbe und IT- so wie Leichtbauunternehmen haben in den vergangenen Jahren die Last von den alteingesessenen Wirtschaftssektoren, wie der Landwirtschaft und dem Braunkohle-Geschäft, genommen. Nichtsdestotrotz wird an den Eckpfeilern festgehalten. Doch Sachsen-Anhalt macht mehr, sie entwickeln weiter, verbessern und forschen, selbst in den klassischen Sektoren. Durch attraktive Förderbedingungen und ein hervorragend ausgebautes Verkehrsnetz in der Mitte Europas hat es das Land geschafft, sich als Standort für nationale und internationale Konzerne zu empfehlen. So sind mittlerweile namenhafte Unternehmen aus den Bereichen, Chemie, Ernährung, Erneuerbare Energien und Metall- und Maschinenbau im Luther-Land angesiedelt. Aus der 150-jährigen Tradition des mitteldeutschen Maschinen- und Anlagebaus ist eine beispielhafte Entwicklung geworden, die mittlerweile als Vorbild für viele andere Regionen dient. Zukunftsorientiert und nachhaltig wird sich nicht nur um die klassischen Innovationsindikatoren gekümmert. Sachsen-Anhalt hat es geschafft wirtschaftlich über den Tellerrand zu gucken. Daraus entstand ein gesunder Mix aus der traditionellen Unternehmenskultur und fortschrittlichen neuen Geschäftszweigen.

 *Glücksspiel kann süchtig machen – Spielen ja, aber immer verantwortungsbewusst!

Nächster Artikel
Home » News » Wirtschaftsstandort Sachsen und Sachsen-Anhalt
Sponsored

Die Zukunft ist cloudbasiertes Engineering

Mit dem weltweit ersten cloud-basierten Engineeringtool revolutioniert logi.cals die Entwicklung von Anlagen. Parallele Entwicklungsstränge –  zeit- und ortsunabhängig – sollen dabei Kosten und Zeiten minimieren, Entwicklungen also deutlich effizienter machen. 

Michael Plankensteiner

CEO von logi.cals

Die industrielle Automation nimmt seit Jahren an Komplexität enorm zu. Gleichzeitig sind die Entwickler mit immer kürzeren Time-to-Market-Abläufen und schwindenden Ressourcen konfrontiert.

„Bisherige Plattformen bestehen oft aus einer Aneinanderreihung von Einzelwerkzeugen“, weiß logi.cals CEO Michael Plankensteiner aus einer Vielzahl verschiedener Projekte. In der Praxis werden also Komponenten und Teilsysteme geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert. Dabei nutzen die eingebundenen Spezialisten überwiegend noch verschiedene Software-Werkzeuge, die meistens lokal installiert und untereinander nicht oder eingeschränkt kompatibel sind.

„Dort liegt das Problem“, sagt Michael Plankensteiner. „Hier hat die industrielle Automation noch enormen Nachholbedarf.  Das ist so, als wenn verschiedene Autoren einen fortlaufenden Roman schreiben – jeder mit seinem Textsystem – und das jeweilige Kapitel dem nächsten Schreiber auf Papier weitergibt. Dabei sind Fehler und Ungereimtheiten programmiert und viele Korrekturschleifen notwendig.“ In technischen Entwicklungen führe das zu vielen Abstimmungsproblemen, Sollbruchstellen, Excel-Krücken etc., die aufwändig und teuer von Hand behoben werden müssten. „Das wollen wir mit unseren Technologien der Open Web Automation ändern“, so Michael Plankensteiner. Er gehe von einer Effizienzsteigerung von mindestens 30% aus. Die flexible Integration verschiedener Werkzeuge und die Zusammenarbeit globaler Teams seien weitere Benefits.

OWA ist die Basis für zukunftsorientierte Automatisierungs-Lösungen

Für die komplexen Zusammenhänge der Zukunft braucht es einen Co-Working-Space, in dem alle Projektbeteiligten zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. „Mit unserem Ansatz von OWA (Open Web Automation) werden aus diesen hintereinander gelagerten Prozessschritten intelligente Wertschöpfungsnetzwerke“, erklärt Plankensteiner. „Mit OWA können die erforderlichen Engineering-Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses.“

logi.cals ist sicher: Damit wird es möglich, neue Anlagen effizient – weil 100 Prozent virtuell – nicht nur zu entwerfen, sondern  ihre Funktionsabläufe auch virtuell zu testen und in Betrieb zu nehmen. „Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Bereiche  des Engineerings gemeinsam arbeiten und entwickeln“, unterstreicht Michael Plankensteiner.

Logi.cals – hochinnovativer Technologie-Anbieter

logi.cals entwickelt seit 1987 Software-Werkzeuge für die industrielle Automation. Das Unternehmen hat 40 Mitarbeiter in St. Pölten/Österreich und Langenfeld/Deutschland und zählt Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs- und Fahrzeugautomation zu seinen Kunden. Die Software von logi.cals findet man heute z. B. in einem Drittel aller Wasserkraftwerke weltweit oder in 80% aller Busse in Europa. Derzeit liegt der Fokus des Unternehmens vor allem auf der Entwicklung innovativer Technologien für Steuerungsplattformen  und Engineering im Kontext der Industrie 4.0. Seit 2019 ist das Unternehmen Teil der Neuron Group, einer Gruppe  hochinnovativer Technologie-Anbieter.

Automatisierungslösungen mit Open Web Automation

Heinrich Steininger, CTO und Mitbegründer von logi.cals, über OWA, das durch seine offene Architektur in unterschiedlichste client- oder cloudbasierte Automatisierungsplattformen integriert werden kann.

Heinrich Steininger

CTO und Mitbegründer von logi.cals

Mit Open Web Automation, kurz OWA, bietet logi.cals den Kunden weltweit ein Cloud-basiertes Engineering an. Was genau steckt dahinter?

OWA fasst die Entwicklungskomponenten zu einem zentralen System zusammen und bringt Ordnung in das Engineering. Die Entwickler können von jedem Rechner auf der Welt auf ihr Projekt zugreifen. Es steht die gesamte Toolchain zur Verfügung, um z. B. Daten abzufragen, Konfigurationen zu ändern und die Anwendung weiterzuentwickeln. Mit OWA steht dem Anwender ein komplettes Engineering-System an Infrastruktur und Schnittstellen bereit, in das unterschiedliche Werkzeuge eingebunden werden können. Der Anwender wird durch dieses Cloud-basierte Engineering in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden.

Wie wird OWA den Arbeitsalltag verändern?

Der Unterschied zu bisherigen Engineering-Systemen liegt nicht nur in der Nutzung der Cloud, sondern in dem Umfang der abgedeckten Funktionen, der Orientierung am Lebenszyklus einer Anwendung und der Möglichkeit, das System disziplinübergreifend in Teams zu nutzen. Das erschließt viele Vorteile für Anwender, die damit den Entwicklungsprozess teamorientiert effizienter und schneller gestalten können.

Welche Bedeutung hat für Sie das Cloud-Engineering?

Das moderne Engineering läuft zunehmend in der Cloud, also entstehen in Unternehmen cloudbasierte Angebote und Funktionen. Eine solche umfassende Cloud-Plattform selbst zu entwickeln, ist jedoch für das einzelne Unternehmen aufwändig und teuer. Unsere Lösung bietet Herstellern ein schnelles Time-to-Market. Mit OWA werden sich außerdem die Entwicklungskosten deutlich senken lassen.

Nächster Artikel