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Wirtschaftsstandort Mecklenburg und Thüringen

Foto: Dynamoland via Shutterstock

Mecklenburg-Vorpommern – nicht nur Wasser, sondern Forschung & Entwicklung

Rügen, Usedom, die Seenplatte. Was nach Urlaub, Meer und Erholung klingt, ist noch viel mehr als das. Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur Bindeglied zwischen den Wirtschaftsmetropolen Hamburg und Berlin. Es ist das Land der Forschung und Entwicklung. Die Universitäten in Rostock und Greifswald sind höchst angesehen in ihren Fachgebieten. Die hohe Lebensqualität und familienfreundliche Unternehmensstruktur, neben dem etablierten Branchennetzwerk, war der Anreiz für international renommierte Institute sich dort niederzulassen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. oder das Max-Planck-Institut sind Aushängeschilder der Region. Die fünf staatlichen Hochschulen bieten großes Potential für Forschungskooperationen, Nachwuchsakquise und sorgen für eine Masse an hoch ausgebildeten Fachkräften. Die direkte Angrenzung an den Binnenmarkt Ostsee, so wie den internationalen Seehandel über Kiel, Stralsund oder Rostock, verbindet sich mit der gut ausgebauten Infrastruktur des Transportnetzes, der Straßen-, Schienen- und Seewege und verwandelt Mecklenburg-Vorpommern in einen internationalen Handelsknotenpunkt. Als einer der Vorreiter in Deutschland treibt das Land den digitalen Breitbandausbau voran, um weltweite Vernetzung zu garantieren. Mit der nachhaltig ausgebauten Betreuungsstruktur, den Freizeitmöglichkeiten und der Lage im Herzen Europas ist Mecklenburg-Vorpommern ein attraktiver Standort für Großbauprojekte im Gewerbe- oder Industriesegment. Wirtschaftlich besticht es durch die exzellente Forschungslandschaft. Wer forscht, wird gefördert. Und das nachhaltig, denn In Mecklenburg-Vorpommern wissen Kommunen und Unternehmen, was sie voneinander haben. Und auch im Bereich der Pharmaindustrie ist Mecklenburg-Vorpommern ganz weit vorn. Nach der Ansiedlung des schweizerischen Medizintechnik-Unternehmens Ypsomed setzt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) große Hoffnungen auf die weitere Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Schweiz. Sie sehe Möglichkeiten in erster Linie mit den großen Unternehmen im Nachbarland im Bereich Medizintechnik und der Pharmaindustrie. Aber auch in puncto Glücksspiel könnte eine Schnittstelle liegen: Spiele im Online Casino Schweiz.* Es wird schnell klar, das Land lebt nicht nur durch die Schönheit seiner Inseln, Seen und Flüsse, es ist Forschungs- und Entwicklungsstandort. Ein digitaler Handelsknotenpunkt im Norden Deutschlands.

Thüringen – Technologiehochburg im Land der Dichter und Denker

Thüringen ist Tradition. Das Land von Goethe und Schiller oder Bach und Liszt. Geprägt von den Kulturhochburgen Weimar oder Gotha, hängt dem Land einen Schleier der Klassik und des Alten über. Dabei ist es viel mehr. Thüringen ist das Land der Wissenschaft. Mit insgesamt 14 Universitäten, unter anderem in Jena, Erfurt oder Weimar, und Fachhochschulen, so wie 19 Standorten renommierter Deutscher Wissenschaftsgemeinden, wie der Fraunhofer-Gesellschaft oder der Leibnitz-, Helmholtz- und Max-Planck-Gesellschaft platziert sich Thüringen als Technologiestandort. In den Hochtechnologien Automotiv, Maschinenbau, Mirko- und Nanotechnik, Sensorik oder Live-Science beherbergt das Land im Herzen von Deutschland viele kleine und mittelständische Unternehmen. Rund um die Rhön, das Fichtelgebirge und den Thüringer Wald versammelt sich Deutschlands Wissenschaftselite. Nur wenige Regionen auf der Erde (!) haben solch einen großen Anteil an Studienabsolventen in den MINT-Fächern. Auch deshalb besticht das Land der Dichter und Denker mit seiner nachhaltigen Energie- und Ressourcenverwendung. Denn in Thüringen wird neu gedacht. Mobilität und Logistik werden intelligent eingesetzt und schöpfen das volle Potential der zentralen geografischen Lage des Landes. Die industrielle Vielfalt des Goethe-Landes vereint die Automobilindustrie mit Wirtschaftszweigen wie der Biotechnologie oder Ernährungswirtschaft. Doch es ist nicht umsonst das Land der Tradition. Thüringen ist auch Handwerkshochburg. Mit Hilfe des Strukturwandels blühen thüringische Handwerksbetriebe zum wiederholten Male auf, immer mehr Fachkräfte kehren zurück oder kommen neu hinzu und beleben das Land. Gerade weil es Thüringen schafft, seine wissenschaftliche Spitzenposition mit seinen traditionellen Wirtschaftszweigen zu verbinden ist Thüringen mehr als Tradition. Es ist Innovation und Technologie.

*Glücksspiel kann süchtig machen – Spielen ja, aber immer verantwortungsbewusst!

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Die Zukunft ist cloudbasiertes Engineering

Mit dem weltweit ersten cloud-basierten Engineeringtool revolutioniert logi.cals die Entwicklung von Anlagen. Parallele Entwicklungsstränge –  zeit- und ortsunabhängig – sollen dabei Kosten und Zeiten minimieren, Entwicklungen also deutlich effizienter machen. 

Michael Plankensteiner

CEO von logi.cals

Die industrielle Automation nimmt seit Jahren an Komplexität enorm zu. Gleichzeitig sind die Entwickler mit immer kürzeren Time-to-Market-Abläufen und schwindenden Ressourcen konfrontiert.

„Bisherige Plattformen bestehen oft aus einer Aneinanderreihung von Einzelwerkzeugen“, weiß logi.cals CEO Michael Plankensteiner aus einer Vielzahl verschiedener Projekte. In der Praxis werden also Komponenten und Teilsysteme geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert. Dabei nutzen die eingebundenen Spezialisten überwiegend noch verschiedene Software-Werkzeuge, die meistens lokal installiert und untereinander nicht oder eingeschränkt kompatibel sind.

„Dort liegt das Problem“, sagt Michael Plankensteiner. „Hier hat die industrielle Automation noch enormen Nachholbedarf.  Das ist so, als wenn verschiedene Autoren einen fortlaufenden Roman schreiben – jeder mit seinem Textsystem – und das jeweilige Kapitel dem nächsten Schreiber auf Papier weitergibt. Dabei sind Fehler und Ungereimtheiten programmiert und viele Korrekturschleifen notwendig.“ In technischen Entwicklungen führe das zu vielen Abstimmungsproblemen, Sollbruchstellen, Excel-Krücken etc., die aufwändig und teuer von Hand behoben werden müssten. „Das wollen wir mit unseren Technologien der Open Web Automation ändern“, so Michael Plankensteiner. Er gehe von einer Effizienzsteigerung von mindestens 30% aus. Die flexible Integration verschiedener Werkzeuge und die Zusammenarbeit globaler Teams seien weitere Benefits.

OWA ist die Basis für zukunftsorientierte Automatisierungs-Lösungen

Für die komplexen Zusammenhänge der Zukunft braucht es einen Co-Working-Space, in dem alle Projektbeteiligten zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. „Mit unserem Ansatz von OWA (Open Web Automation) werden aus diesen hintereinander gelagerten Prozessschritten intelligente Wertschöpfungsnetzwerke“, erklärt Plankensteiner. „Mit OWA können die erforderlichen Engineering-Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses.“

logi.cals ist sicher: Damit wird es möglich, neue Anlagen effizient – weil 100 Prozent virtuell – nicht nur zu entwerfen, sondern  ihre Funktionsabläufe auch virtuell zu testen und in Betrieb zu nehmen. „Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Bereiche  des Engineerings gemeinsam arbeiten und entwickeln“, unterstreicht Michael Plankensteiner.

Logi.cals – hochinnovativer Technologie-Anbieter

logi.cals entwickelt seit 1987 Software-Werkzeuge für die industrielle Automation. Das Unternehmen hat 40 Mitarbeiter in St. Pölten/Österreich und Langenfeld/Deutschland und zählt Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs- und Fahrzeugautomation zu seinen Kunden. Die Software von logi.cals findet man heute z. B. in einem Drittel aller Wasserkraftwerke weltweit oder in 80% aller Busse in Europa. Derzeit liegt der Fokus des Unternehmens vor allem auf der Entwicklung innovativer Technologien für Steuerungsplattformen  und Engineering im Kontext der Industrie 4.0. Seit 2019 ist das Unternehmen Teil der Neuron Group, einer Gruppe  hochinnovativer Technologie-Anbieter.

Automatisierungslösungen mit Open Web Automation

Heinrich Steininger, CTO und Mitbegründer von logi.cals, über OWA, das durch seine offene Architektur in unterschiedlichste client- oder cloudbasierte Automatisierungsplattformen integriert werden kann.

Heinrich Steininger

CTO und Mitbegründer von logi.cals

Mit Open Web Automation, kurz OWA, bietet logi.cals den Kunden weltweit ein Cloud-basiertes Engineering an. Was genau steckt dahinter?

OWA fasst die Entwicklungskomponenten zu einem zentralen System zusammen und bringt Ordnung in das Engineering. Die Entwickler können von jedem Rechner auf der Welt auf ihr Projekt zugreifen. Es steht die gesamte Toolchain zur Verfügung, um z. B. Daten abzufragen, Konfigurationen zu ändern und die Anwendung weiterzuentwickeln. Mit OWA steht dem Anwender ein komplettes Engineering-System an Infrastruktur und Schnittstellen bereit, in das unterschiedliche Werkzeuge eingebunden werden können. Der Anwender wird durch dieses Cloud-basierte Engineering in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden.

Wie wird OWA den Arbeitsalltag verändern?

Der Unterschied zu bisherigen Engineering-Systemen liegt nicht nur in der Nutzung der Cloud, sondern in dem Umfang der abgedeckten Funktionen, der Orientierung am Lebenszyklus einer Anwendung und der Möglichkeit, das System disziplinübergreifend in Teams zu nutzen. Das erschließt viele Vorteile für Anwender, die damit den Entwicklungsprozess teamorientiert effizienter und schneller gestalten können.

Welche Bedeutung hat für Sie das Cloud-Engineering?

Das moderne Engineering läuft zunehmend in der Cloud, also entstehen in Unternehmen cloudbasierte Angebote und Funktionen. Eine solche umfassende Cloud-Plattform selbst zu entwickeln, ist jedoch für das einzelne Unternehmen aufwändig und teuer. Unsere Lösung bietet Herstellern ein schnelles Time-to-Market. Mit OWA werden sich außerdem die Entwicklungskosten deutlich senken lassen.

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