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Wirtschaftsstandort Berlin/Brandenburg

Foto: Wirtschaftsstandort Berlin/Brandenburg

Bundeshauptstadt, Kulturzentrum und Europas Herz. Das ist Berlin. Es ist hipp, es ist jung, es ist schnell und kann trotzdem auch dreckig, alt und unsicher wirken. Es ist ein erster Vorgeschmack auf Berlins Vielfalt. Unumstritten ist Berlin ein Mix aus Licht und Schatten. Doch die Kieze der Hauptstadt zieht jährlich Tausende Gründer und Unternehmer an. Nicht ohne Grund ist es das wachstumsstärkste Gründungshub in Deutschland. In der Stadt vom Brandenburger Tor und der Siegessäule entstehen hunderte spannende, neue Start-Ups. Jährlich. Berlin pulsiert. Mit den großen renommierten Universitäten, wie der Technischen oder der Humboldt Universität, zieht die deutsche Hauptstadt junge Akademiker an. Um den Tiergarten herum versammeln sich mittlerweile Elite-Unternehmen der Digitalwirtschaft und beleben und verändern den Markt stetig. Berlin ist wie das Internet, stets im Wandel. Auch in puncto Glücksspiel: Berliner zocken gern online, auf NetBet Live Casino.* Der Fakt, die politische Hauptstadt von einem globalen Führungsland wie Deutschland zu sein, hilft natürlich. Medien, Touristen und internationale Unternehmen wollen möglichst direkt in der Stadt an der Spree sein. Doch als Hauptstadt muss Berlin zwangsläufig führen. In der medizinischen Forschung mit der Charité oder dem deutschen Herzzentrum, in der Politik mit dem Regierungsviertel und der Wirtschaft allgemein. Dazu ist Berlin ein kreatives Zentrum des ganzen Landes. Die Werbe- und Kulturwirtschaft so wie der Einzelhandel wachsen stetig. Niederlassungen von Global Playern reihen sich ein in die Straßen von Friedrichshain oder Mitte, wo sie direkt neben Kunstgalerien, Boutiquen und den Büroräumen der größten deutschen Agenturen liegen. Als Hauptstadt ist Berlin im Schienen- und Straßennetz perfekt eingebunden und profitiert von seiner zentralen Lage in Europa. Doch die Stadt vergisst ihre Geschichte nicht. Die Vielfalt zeichnet Berlin aus. Dort kannst du alles sein.

Brandenburg – vom Hauptstadtrand zum Zukunftsstandort

Zwischen Uckermark und Spreewald liegt nicht nur die Bundeshauptstadt. In den letzten 30 Jahren hat sich dort ein Wirtschaftsstandort entwickelt, der überregional attraktiv ist. Das Flächenland lebt von seinen Möglichkeiten. Es bietet Platz für Unternehmenserweiterungen & Infrastrukturprojekte und bietet gleichermaßen Raum für Freizeit und Erholung. Die geografische Nähe zu Berlin und auch zu Nachbarland Polen hebt das Umsatzvolumen und die Unternehmensvielfalt des Landes. Im „Speckgürtel“ von Berlin, mit der Landeshauptstadt Potsdam, entwickelte sich das Land zu einer Region mit der dichtesten Forschungslandschaft. Medien, Kommunikationstechnologien und die Kreativwirtschaft vereinen sich in Potsdam und Umgebung. Brandenburg, mit seinen weiten Wiesen und Wäldern, ist Zukunftsstandort. Die Universitäten in Cottbus, Frankfurt/Oder und Potsdam gehen voran und prägen das Forschungs- und Entwicklungspotential des Landes. Durch die Nähe zur Natur und in wie weit sich die Natur und Industrie dabei vereinen sorgt für eine nachhaltig attraktive Wirtschaftsregion. Vor allem in der Schlösser-Stadt Potsdam und den Fluss- und Seegebieten an der Oder und im Spreewald treibt der Tourismus teils abgelegene Regionen umsatztechnisch an und belebt. Das Potential des Landes erkennen nicht nur die vielen Unternehmen, die langfristig in den Standort Brandenburg investieren, sondern auch viele junge Familien und Heimkehrer, die aus der Hauptstadt zurück auf das Land ziehen. Brandenburg bietet ein Potpourri an Innovation und Unternehmergeist und ist eine attraktive Alternative für Unternehmen, die eine Auslandsverlagerung vollziehen möchten. Energietechnik, Gesundheitswirtschaft, Mobilität und Logistik, so wie Informations- und Kommunikationstechnologien entspringen dem Land zwischen Uckermark und Spreewald. Ein echter Zukunftsstandort.

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Die Zukunft ist cloudbasiertes Engineering

Mit dem weltweit ersten cloud-basierten Engineeringtool revolutioniert logi.cals die Entwicklung von Anlagen. Parallele Entwicklungsstränge –  zeit- und ortsunabhängig – sollen dabei Kosten und Zeiten minimieren, Entwicklungen also deutlich effizienter machen. 

Michael Plankensteiner

CEO von logi.cals

Die industrielle Automation nimmt seit Jahren an Komplexität enorm zu. Gleichzeitig sind die Entwickler mit immer kürzeren Time-to-Market-Abläufen und schwindenden Ressourcen konfrontiert.

„Bisherige Plattformen bestehen oft aus einer Aneinanderreihung von Einzelwerkzeugen“, weiß logi.cals CEO Michael Plankensteiner aus einer Vielzahl verschiedener Projekte. In der Praxis werden also Komponenten und Teilsysteme geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert. Dabei nutzen die eingebundenen Spezialisten überwiegend noch verschiedene Software-Werkzeuge, die meistens lokal installiert und untereinander nicht oder eingeschränkt kompatibel sind.

„Dort liegt das Problem“, sagt Michael Plankensteiner. „Hier hat die industrielle Automation noch enormen Nachholbedarf.  Das ist so, als wenn verschiedene Autoren einen fortlaufenden Roman schreiben – jeder mit seinem Textsystem – und das jeweilige Kapitel dem nächsten Schreiber auf Papier weitergibt. Dabei sind Fehler und Ungereimtheiten programmiert und viele Korrekturschleifen notwendig.“ In technischen Entwicklungen führe das zu vielen Abstimmungsproblemen, Sollbruchstellen, Excel-Krücken etc., die aufwändig und teuer von Hand behoben werden müssten. „Das wollen wir mit unseren Technologien der Open Web Automation ändern“, so Michael Plankensteiner. Er gehe von einer Effizienzsteigerung von mindestens 30% aus. Die flexible Integration verschiedener Werkzeuge und die Zusammenarbeit globaler Teams seien weitere Benefits.

OWA ist die Basis für zukunftsorientierte Automatisierungs-Lösungen

Für die komplexen Zusammenhänge der Zukunft braucht es einen Co-Working-Space, in dem alle Projektbeteiligten zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. „Mit unserem Ansatz von OWA (Open Web Automation) werden aus diesen hintereinander gelagerten Prozessschritten intelligente Wertschöpfungsnetzwerke“, erklärt Plankensteiner. „Mit OWA können die erforderlichen Engineering-Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses.“

logi.cals ist sicher: Damit wird es möglich, neue Anlagen effizient – weil 100 Prozent virtuell – nicht nur zu entwerfen, sondern  ihre Funktionsabläufe auch virtuell zu testen und in Betrieb zu nehmen. „Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Bereiche  des Engineerings gemeinsam arbeiten und entwickeln“, unterstreicht Michael Plankensteiner.

Logi.cals – hochinnovativer Technologie-Anbieter

logi.cals entwickelt seit 1987 Software-Werkzeuge für die industrielle Automation. Das Unternehmen hat 40 Mitarbeiter in St. Pölten/Österreich und Langenfeld/Deutschland und zählt Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs- und Fahrzeugautomation zu seinen Kunden. Die Software von logi.cals findet man heute z. B. in einem Drittel aller Wasserkraftwerke weltweit oder in 80% aller Busse in Europa. Derzeit liegt der Fokus des Unternehmens vor allem auf der Entwicklung innovativer Technologien für Steuerungsplattformen  und Engineering im Kontext der Industrie 4.0. Seit 2019 ist das Unternehmen Teil der Neuron Group, einer Gruppe  hochinnovativer Technologie-Anbieter.

Automatisierungslösungen mit Open Web Automation

Heinrich Steininger, CTO und Mitbegründer von logi.cals, über OWA, das durch seine offene Architektur in unterschiedlichste client- oder cloudbasierte Automatisierungsplattformen integriert werden kann.

Heinrich Steininger

CTO und Mitbegründer von logi.cals

Mit Open Web Automation, kurz OWA, bietet logi.cals den Kunden weltweit ein Cloud-basiertes Engineering an. Was genau steckt dahinter?

OWA fasst die Entwicklungskomponenten zu einem zentralen System zusammen und bringt Ordnung in das Engineering. Die Entwickler können von jedem Rechner auf der Welt auf ihr Projekt zugreifen. Es steht die gesamte Toolchain zur Verfügung, um z. B. Daten abzufragen, Konfigurationen zu ändern und die Anwendung weiterzuentwickeln. Mit OWA steht dem Anwender ein komplettes Engineering-System an Infrastruktur und Schnittstellen bereit, in das unterschiedliche Werkzeuge eingebunden werden können. Der Anwender wird durch dieses Cloud-basierte Engineering in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden.

Wie wird OWA den Arbeitsalltag verändern?

Der Unterschied zu bisherigen Engineering-Systemen liegt nicht nur in der Nutzung der Cloud, sondern in dem Umfang der abgedeckten Funktionen, der Orientierung am Lebenszyklus einer Anwendung und der Möglichkeit, das System disziplinübergreifend in Teams zu nutzen. Das erschließt viele Vorteile für Anwender, die damit den Entwicklungsprozess teamorientiert effizienter und schneller gestalten können.

Welche Bedeutung hat für Sie das Cloud-Engineering?

Das moderne Engineering läuft zunehmend in der Cloud, also entstehen in Unternehmen cloudbasierte Angebote und Funktionen. Eine solche umfassende Cloud-Plattform selbst zu entwickeln, ist jedoch für das einzelne Unternehmen aufwändig und teuer. Unsere Lösung bietet Herstellern ein schnelles Time-to-Market. Mit OWA werden sich außerdem die Entwicklungskosten deutlich senken lassen.

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