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Nicht verpassen: Zweiradtrends

Foto: New Africa via Shutterstock

Freiheit auf zwei Rädern assoziieren die meisten Menschen mit dem Fahrrad, dem Roller oder dem Motorrad. Doch das ist längst nicht alles. Welche Zweiräder Sie unbedingt auch kennen sollten, erfahren Sie hier. Fahrspaß garantiert!

Waveboards

Foto: bunebake via Shutterstock

Auf der Straße surfen – das ist der neue Funsport aus den USA. Und auch in unseren Breiten findet das Waveboard immer mehr Anhänger. Diese Sportart kommt dem Skateboardfahren ziemlich nahe. Mithilfe von Waveboards gleitet man wellenartig über den Boden. In ihm vereinen sich die typischen Bewegungsabläufe aus Skateboarden, Surfen so ein außergewöhnliches Fahrerlebnis. Schwung holen war einmal, denn anders als beim Skateboardfahren bewegt man sich beim Streetsurfing durch die gekonnte Verlagerung des eigenen Schwerpunktes fort und gewinnt durch kontinuierliche Wellen- und Kreisbewegungen des Unterkörpers an Fahrt.

E-Scooter

Foto: OPOLJA via Shutterstock

Hinter diesem englischen Begriff steckt übersetzt der elektrische Tretroller. Immer mehr Erwachsene erkennen die Vorteile dieses Fortbewegungsmittels. Besonders in großen Innenstädten kann sich der wendige E Tretroller auszahlen. In der Mittagspause gelangt man schnell zum gewünschten Ort, ohne auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein. Zusätzlich wird ein wenig Sport betrieben, wodurch das Herz-Kreislauf-System in Schwung kommt. Außerdem werden die Kalorien und die Muskeln gestärkt. Praktisch: Nach der Fahrt lässt er sich einfach zusammenklappen und unter dem Schreibtisch verstauen.

Segway

Foto: Friends Stock via Shutterstock

Jeder kennt sie: Reisegruppen, die auf Segways die Innenstädte unsicher machen. Fans dieses elektrisch angetriebenen Einpersonen- Transportmittels mit nur zwei auf derselben Achse liegenden Rädern und das sich durch eine elektronische Antriebsregelung selbst in Balance hält, lieben die Mobilität mit dem Segway.

Hoverboard

Foto: Dmytro Zinkevych via Shutterstock

Die Bezeichnung Hoverboard stammt aus der Science-Fiction- Filmkomödie „Zurück in die Zukunft II“ aus dem Jahr 1989. Darin benutzt die von Michael J. Fox gespielte Hauptfigur Marty McFly in der Zukunft (aus Sicht des Films 2015) ein solches Hoverboard. In der Realität heißt das Hoverboard E-Board und ist ein elektrisch betriebenes, zweispuriges Rollbrett ohne Lenkstange. Typischerweise besteht das E-Board aus einer zweirädrigen Achse mit zwei kleinen Plattformen. Das E-Board hält sich (ähnlich einem Segway) durch eine elektronische Antriebsregelung selbst in Balance und wird über Gewichtsverlagerung und die Fußstellung des Fahrers gesteuert. Fahrspaß ist hier garantiert. Ausprobieren!

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Die Zukunft ist cloudbasiertes Engineering

Mit dem weltweit ersten cloud-basierten Engineeringtool revolutioniert logi.cals die Entwicklung von Anlagen. Parallele Entwicklungsstränge –  zeit- und ortsunabhängig – sollen dabei Kosten und Zeiten minimieren, Entwicklungen also deutlich effizienter machen. 

Michael Plankensteiner

CEO von logi.cals

Die industrielle Automation nimmt seit Jahren an Komplexität enorm zu. Gleichzeitig sind die Entwickler mit immer kürzeren Time-to-Market-Abläufen und schwindenden Ressourcen konfrontiert.

„Bisherige Plattformen bestehen oft aus einer Aneinanderreihung von Einzelwerkzeugen“, weiß logi.cals CEO Michael Plankensteiner aus einer Vielzahl verschiedener Projekte. In der Praxis werden also Komponenten und Teilsysteme geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert. Dabei nutzen die eingebundenen Spezialisten überwiegend noch verschiedene Software-Werkzeuge, die meistens lokal installiert und untereinander nicht oder eingeschränkt kompatibel sind.

„Dort liegt das Problem“, sagt Michael Plankensteiner. „Hier hat die industrielle Automation noch enormen Nachholbedarf.  Das ist so, als wenn verschiedene Autoren einen fortlaufenden Roman schreiben – jeder mit seinem Textsystem – und das jeweilige Kapitel dem nächsten Schreiber auf Papier weitergibt. Dabei sind Fehler und Ungereimtheiten programmiert und viele Korrekturschleifen notwendig.“ In technischen Entwicklungen führe das zu vielen Abstimmungsproblemen, Sollbruchstellen, Excel-Krücken etc., die aufwändig und teuer von Hand behoben werden müssten. „Das wollen wir mit unseren Technologien der Open Web Automation ändern“, so Michael Plankensteiner. Er gehe von einer Effizienzsteigerung von mindestens 30% aus. Die flexible Integration verschiedener Werkzeuge und die Zusammenarbeit globaler Teams seien weitere Benefits.

OWA ist die Basis für zukunftsorientierte Automatisierungs-Lösungen

Für die komplexen Zusammenhänge der Zukunft braucht es einen Co-Working-Space, in dem alle Projektbeteiligten zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. „Mit unserem Ansatz von OWA (Open Web Automation) werden aus diesen hintereinander gelagerten Prozessschritten intelligente Wertschöpfungsnetzwerke“, erklärt Plankensteiner. „Mit OWA können die erforderlichen Engineering-Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses.“

logi.cals ist sicher: Damit wird es möglich, neue Anlagen effizient – weil 100 Prozent virtuell – nicht nur zu entwerfen, sondern  ihre Funktionsabläufe auch virtuell zu testen und in Betrieb zu nehmen. „Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Bereiche  des Engineerings gemeinsam arbeiten und entwickeln“, unterstreicht Michael Plankensteiner.

Logi.cals – hochinnovativer Technologie-Anbieter

logi.cals entwickelt seit 1987 Software-Werkzeuge für die industrielle Automation. Das Unternehmen hat 40 Mitarbeiter in St. Pölten/Österreich und Langenfeld/Deutschland und zählt Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs- und Fahrzeugautomation zu seinen Kunden. Die Software von logi.cals findet man heute z. B. in einem Drittel aller Wasserkraftwerke weltweit oder in 80% aller Busse in Europa. Derzeit liegt der Fokus des Unternehmens vor allem auf der Entwicklung innovativer Technologien für Steuerungsplattformen  und Engineering im Kontext der Industrie 4.0. Seit 2019 ist das Unternehmen Teil der Neuron Group, einer Gruppe  hochinnovativer Technologie-Anbieter.

Automatisierungslösungen mit Open Web Automation

Heinrich Steininger, CTO und Mitbegründer von logi.cals, über OWA, das durch seine offene Architektur in unterschiedlichste client- oder cloudbasierte Automatisierungsplattformen integriert werden kann.

Heinrich Steininger

CTO und Mitbegründer von logi.cals

Mit Open Web Automation, kurz OWA, bietet logi.cals den Kunden weltweit ein Cloud-basiertes Engineering an. Was genau steckt dahinter?

OWA fasst die Entwicklungskomponenten zu einem zentralen System zusammen und bringt Ordnung in das Engineering. Die Entwickler können von jedem Rechner auf der Welt auf ihr Projekt zugreifen. Es steht die gesamte Toolchain zur Verfügung, um z. B. Daten abzufragen, Konfigurationen zu ändern und die Anwendung weiterzuentwickeln. Mit OWA steht dem Anwender ein komplettes Engineering-System an Infrastruktur und Schnittstellen bereit, in das unterschiedliche Werkzeuge eingebunden werden können. Der Anwender wird durch dieses Cloud-basierte Engineering in die Lage versetzt, die jeweils besten Hardware- und Softwarekomponenten für seine Automatisierungsprojekte zu verwenden.

Wie wird OWA den Arbeitsalltag verändern?

Der Unterschied zu bisherigen Engineering-Systemen liegt nicht nur in der Nutzung der Cloud, sondern in dem Umfang der abgedeckten Funktionen, der Orientierung am Lebenszyklus einer Anwendung und der Möglichkeit, das System disziplinübergreifend in Teams zu nutzen. Das erschließt viele Vorteile für Anwender, die damit den Entwicklungsprozess teamorientiert effizienter und schneller gestalten können.

Welche Bedeutung hat für Sie das Cloud-Engineering?

Das moderne Engineering läuft zunehmend in der Cloud, also entstehen in Unternehmen cloudbasierte Angebote und Funktionen. Eine solche umfassende Cloud-Plattform selbst zu entwickeln, ist jedoch für das einzelne Unternehmen aufwändig und teuer. Unsere Lösung bietet Herstellern ein schnelles Time-to-Market. Mit OWA werden sich außerdem die Entwicklungskosten deutlich senken lassen.

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