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ENERGIEWENDE

JEDER KANN APPS BAUEN – MIT EINFACHEN PC-KENNTNISSEN

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Dank No Code digitalisieren auch IT-Laien analoge Prozesse in Unternehmen, sie entwickeln spielerisch Apps nach dem Baukastenprinzip. Sie sind die Zukunft der IT. Foto: Business photo created by peoplecreations
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Dank No Code digitalisieren auch IT-Laien analoge Prozesse in Unternehmen, sie entwickeln spielerisch Apps nach dem Baukastenprinzip. Sie sind die Zukunft der IT. Foto: Business photo created by peoplecreations

Der IT-Fachkräftemangel ist so groß wie nie zuvor. In den kommenden Jahren übersteigt die Nachfrage nach Business-Anwendungen in Unternehmen die Kapazitäten von IT-Abteilungen um ein Vielfaches. Insbesondere bei weniger komplexen und unternehmenskritischen Anwendungen, einfachen Datenerfassungs- und Dokumentationsprozessen kommen daher immer häufiger Citizen Developer ins Spiel.

Citizen wer?

Lea hat keine Programmierkenntnisse, dafür hat sie Mut. Als ein Bauleiter aus ihrem Unternehmen bei ihr im Büro steht und „schnell“ eine digitale Lösung für die Montageberichte braucht, macht sich auf die Suche nach einer Lösung, einem Tool für das Problem. Und sie wird fündig: Der No-Code-Baukasten von smapOne, mit dem angeblich selbst IT-Laien smaps bauen können. smaps – das sind selbstgebaute Apps für eben diese alltäglichen Prozesse, die bei großen Digitalisierungsprojekten gern vergessen werden – Klemmbrett-Prozesse, handschriftliche Formulare, Checklisten und Protokolle.

Lea Neu

„Ich hatte null IT-Erfahrung. Aber smaps bauen kann wirklich jeder. Es ist kinderleicht.“

Lea hat zunächst Zweifel. Geht das ohne Programmierkenntnisse? Nach zwei Tagen App-Bausteine hin- und herschieben, ausprobieren und optimieren hat Lea den Prozess „Montagebericht“ mit einer smap digitalisiert. Und sie funktioniert! Sie ist stolz.

Lea ist ein Citizen Developer – also jemand, der ohne tiefgreifendes IT-Knowhow digitale Lösungen für sein Unternehmen entwickelt.

Apps aus dem Baukasten

Auch Leas Kollege Lukas ist so ein „ziviler Entwickler“. Auch er hatte vorher noch nie Apps gebaut. Zunächst baute er eine Test-App: „Das ging ruckzuck“, sagt er. Nun ist er Hauptansprechpartner bei der BSH GmbH & Co. KG, wenn es darum geht, Prozesse zu optimieren. Er baut als Creator smaps am laufenden Band.

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Wenn neue Ideen für digitale Prozesse aus der Belegschaft kommen, skizziert Lukas mit ein paar Kollegen die gewünschte Lösung. Er überlegt, wie er den Prozess mit einer smap abbilden kann, klickt am smapOne App Designer die passenden Bausteine zusammen, fügt hier und da einfache Formeln und ein bisschen Logik hinzu. Dann verteilt er die smap als MVP (Minimal Viable Product) an die Kollegen, die sie nutzen sollen. Schritt für Schritt wird die smap dann optimiert.

Das nennt man im Fachjargon Rapid Prototyping – aber das ist den Kollegen egal. Für sie ist es wichtig, dass Änderungen schnell umgesetzt werden können – ohne Lastenheft oder umständliche Anträge. Lukas‘ Tipp fürs App-Selber-Bauen: „Ich versuche immer, mich in die Köpfe der Kollegen hineinzuversetzen. Wenn die Lösung den Bedürfnissen entspricht, wird sie auch akzeptiert. Manchmal stellen wir beim Testen fest, dass etwas fehlt oder überflüssig ist. Dann schieb ich ein paar Bausteine um und spiele die neue App sofort aus. Das geht superschnell.“

  • smapOne Designer aufrufen
  • App-Vorlagen einfach per Drag and Drop individualisieren oder
  • Eigene App mit vorgefertigten Bausteinen zusammenklicken
  • fertige smaps an Benutzer freigeben
  • Daten in Echtzeit erfassen (online & offline)
  • Daten auswerten und weiterverwenden

Warum No Code Unternehmen transformieren wird

Große Zeitersparnis, Datenerfassung in Echtzeit und ohne Medienbrüche sowie deutlich weniger Nachbearbeitungsaufwand – Unternehmen profitieren stark von der schnellen Digitalisierung der vielen kleinen unkritischen Prozesse. Citizen Developer schließen die klaffende Lücke zwischen dem steigenden Bedarf an digitalen Anwendungen und fehlenden Fachkräften. Aber nicht nur deshalb sind sie in Zukunft aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken:

Lukas Greb

„Bei BSH kommt ohne ausgefüllte smaps keine Solaranlage mehr aufs Dach.“

Wenn Unternehmen mehr Mitarbeiter befähigen, eigens digitale Prozesse zu schaffen, gewinnen sie nicht nur mehr „Entwickler“, sie schaffen zugleich ein digitales Mindset – ein Gespür für digitale Chancen im ganzen Unternehmen und treiben so die digitale Transformation ihres Geschäfts schneller voran.

FAZIT: Lea und Lukas sind sich sicher: Jeder kann dem Papierchaos in seinem Unternehmen selbst den Kampf ansagen. Es ist ganz einfach, man muss sich nur trauen.

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ENERGIEWENDE

Make it happen – Wir bringen die Energiewende in den Mobilfunk!

Digitalisierung ist die Schlüsseltechnologie der Zukunft. So viele Chancen der digitale Wandel mit sich bringt, stellt er uns auch vor eine große Herausforderung. Denn bereits jetzt verursacht digitale Kommunikation signifikante Mengen an CO2. Höchste Zeit für die Energiewende! Höchste Zeit für WEtell. Denn während andere sich langsam in Richtung Klimaneutralität bewegen, scheue ich mich nicht, mit meinem Unternehmen voranzugehen, und biete zertifiziert klimaneutralen Mobilfunk mit der Extraportion Energiewende – wir investieren zusätzlich in den Bau von Solaranlagen in Deutschland. Das ist dann wirklich „make it happen“!

Mein Name ist Alma Spribille, ich bin Gründerin und CFO des ersten klimaneutralen Mobilfunkanbieters Deutschlands und Vorständin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft. Davor leitete ich am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme Freiburg internationale Industrieprojekte im Bereich der Solarforschung. Energiewende ist also fest in meiner DNA verankert.

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Für den Mobilfunk fallen an verschiedenen Stellen CO2-Emissionen an: Für die Errichtung und den Betrieb des Mobilfunknetzes, der Rechenzentren und des Datentransports sowie für die operativen Tätigkeiten des Mobilfunkanbieters. In Deutschland erzeugt der gesamte Mobilfunkbetrieb momentan jährlich mehr als 2 Millionen Tonnen CO2 – eine Zahl mit steigender Tendenz, die es aufzuhalten gilt.

Da der Netzbetrieb in der Hand der großen Mobilfunkbetreiber liegt, kann WEtell natürlich nicht einfach die Mobilfunkmasten auf klimaneutral schalten. Für die Klimaneutralität meines Unternehmens und der Mobilfunktarife setzen meine Mitgründer und ich daher auf eine einzigartige Form des CO2-Ausgleichs: Dekarbonisierung durch Pflanzenkohle-Projekte in Europa, ermöglicht durch Expert*innen der carbonfuture GmbH.

Bei der Herstellung der Pflanzenkohle wird der Atmosphäre CO2 entzogen und anschließend dauerhaft im Boden gebunden, beispielweise als Düngezusatz. Damit wird zum einen der CO2-Gehalt in der Atmosphäre langfristig gesenkt und zum anderen die Biodiversität und Bodenqualität auf den Feldern gefördert. Für die Herstellung der Pflanzenkohle werden Forstreststoffe genutzt, also Rohstoffe, die sowieso als „Abfall“ anfallen und auf diese Weise noch einmal einen neuen Zweck erhalten. Das tolle im Gegensatz zu herkömmlichen CO2- Kompensationsmethoden ist also, dass nicht einfach nur CO2 vermieden, sondern aktiv gesenkt wird.

Dadurch ist es uns möglich, alle für den Mobilfunk- und Geschäftsbetrieb bei WEtell anfallenden CO2- Emissionen wieder aus der Atmosphäre zu fischen und zertifiziert klimaneutral zu arbeiten. Dabei ist uns Vollständigkeit extrem wichtig, d.h. wir berücksichtigen auch alle indirekten Emissionen aus der Wertschöpfungskette (so genannte Scope 3 Emissionen). Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass es zu keinen Doppelberechnungen kommt, denn in Sachen Klima meinen wir es ernst.

Klimaneutralität alleine ist uns aber noch zu wenig. Wir finden: Für die Energiewende muss der Ausbau erneuerbarer Energien ordentlich vorangehen. Deswegen tragen wir unseren Teil bei und unterstützen den Bau von Solaranlagen in Deutschland. Bislang hat WEtell in 570kW Solaranlagen investiert. Für eine Einordnung dieser Zahl: Diese Anlagen verdrängen mehr Emissionen, als die Mobilfunknutzung von 10.000 Kund*innen verursacht. Das ist schon mal eine ordentliche Hausnummer. Was wir aus den Solar-Investitionen gewinnen, fließt in den Bau weiterer Module.

Bei WEtell sind Klimaschutz, Innovation und Digitalisierung fest verankert. Und das ist kein Zufall: Auch meine zwei WEtell-Mitgründer kommen aus dem Bereich erneuerbarer Energien. Es liegt an uns Unternehmer*innen und Entscheidungsträger*innen aller Branchen, Produkte, Dienstleistungen und Angebote zu entwickeln, die Menschen eine klimaschonende Lebensweise ermöglichen. Und das nicht erst in 10 Jahren, sondern jetzt, heute und hier in Deutschland! Bei WEtell übernehme ich gemeinsam mit meinem Team diese Verantwortung.

Unsere gesamte Geschäftstätigkeit findet unter den Aspekten Klimaschutz, Datenschutz, Fairness und Transparenz statt. Damit setzen wir neue Standards in der Mobilfunkbranche. Zugleich beweisen wir, dass Klimaschutz keinesfalls einen Komfort- oder Qualitätsverlust bedeuten muss. Denn während wir alle Hebel auf klimaneutral setzen, meistern unsere Geschäfts- und Privatkund*innen mit den leistungsstarken WEtell- Tarifen jede Herausforderung. Dank zuverlässiger Verbindung in das schnellste D-Netz. Und sollte doch mal was sein, hilft unser kompetentes Serviceteam aus der Greencity Freiburg mit Herz und Verstand – sofort, ohne lange Warteschleifen und absolut zufriedenstellend.

Klimaneutrale Produkte und Dienstleistungen sind schon lange aus dem Nischenmarkt herausgetreten. Mit Zunahme nachhaltiger Angebote wird auch das Interesse der Verbraucher*innen immer größer und Klimaschutz gehört inzwischen zum guten Ton. Mit WEtell gibt es nun auch im Mobilfunk eine klimaneutrale Alternative.

Egal ob privat oder geschäftlich: WEtell hat den richtigen Tarif – 100% klimaneutral, 100% zukunftsfähig und mit jeder Menge Klimaschutz, Datenschutz, Fairness und Transparenz. Vor allem macht WEtell aber eines: Energiewende jetzt!

Sie möchten mehr erfahren?

Erfahre mehr zu WEtell und unserem klimaneutralen Tarifangebot unter www.wetell.de/makeit.

Let’s make it happen! Alma Spribille

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