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In keinem anderen Sektor hat künstliche Intelligenz (KI) einen größeren Einfluss als in der Fertigung – von intelligenter Wartung über Industrie 4.0 bis hin zur Mensch-Roboter-Kollaboration. Noch ist alles in den Anfängen, aber schon bald werden nahezu alle Bereiche davon betroffen sein. Wer dann mit Daten aus dem Internet of Things (IoT) für sein Unternehmen das volle Potenzial erschließen und schneller genauere Entscheidungen als der Mitbewerber treffen möchte, verfügt mit den Services von Dell Technologies über etablierte und effiziente Produkte und Lösungen. Mit ihnen wandelt man bereits heute den KI-Einsatz in profitable Geschäftsmodelle um und ist so für die Zukunft gerüstet. 

Dr. Florian Baumann

CTO für die Bereiche Automotive und KI bei Dell Technologies in Deutschland

Die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) ist weiter auf dem Vormarsch. Die allgemein als konservativ geltende deutsche Fertigungsbranche ist hier sogar wegweisend. Laut einer Untersuchung von Capgemini sind die weltweit führenden Produktionsunternehmen aus Deutschland mit einem Nutzungsgrad von 69 Prozent Pioniere beim Einsatz von KI-Elementen im Fertigungsbereich, gefolgt von Frankreich (47 Prozent) und Großbritannien (33 Prozent).

Zentrale IoT-Plattform

Eine der größten Herausforderungen stellt vorher der Aufbau einer IoT-Plattform dar: Sie ist fundamental. Denn in ihr werden die Daten interpretiert, ausgewertet und in entsprechende Zielsysteme überführt, die Businessregeln und Alerts triggern. In der Plattform entsteht also der Mehrwert, hier werden die Daten monetarisiert. Zudem muss die Plattform im ganzen Unternehmen integriert sein, alle anderen Stakeholder setzen darauf auf. Aus diesem Grund sollte die Plattform alles umfassen, was ein Unternehmen heute und morgen bedienen will.

Wichtig ist, dass es dafür vorher einen voll integrierten Entwicklungsprozess gibt, der aus dem Erfassen und Sammeln von Daten, der Datenaufbereitung, der Modellentwicklung, dem Algorithmentraining, dem Test, der Validierung und schließlich der Überführung der KI- Algorithmen in die Produktion besteht. Unternehmen benötigen dafür eine intelligente Architektur mit verschiedensten Komponenten, die aufeinander abgestimmt sein müssen – von Sensoren, Aktoren und Embedded-PCs über Gateways, Edge Devices und Server- und Storage-Systemen bis hin zu Cloud-Lösungen. Es gibt daher viele gute Gründe, warum Unternehmen den Sprung zum „Connected Manufacturer“ nicht aus eigener Kraft bewältigen. So haben nach Angaben einer IoT-Studie von 2019 rund 59 Prozent der befragten Firmen ihre IoT-Lösung gemeinsam mit einem externen Partner realisiert. 17 Prozent lassen sie komplett extern entwickeln.

Systemarchitektur von Dell Technologies

Als globaler IT-Infrastructure-Provider bietet Dell Technologies hierzu eine besonders flexible Systemarchitektur an: Unternehmen erhalten alle Komponenten, die für den Aufbau einer leistungsstarken, robusten IoT-Plattform relevant sind – von Gateways, integrierten PCs bis hin zu Servern, die Daten sicher verarbeiten. Hierzu kommt ein mehrstufiges Cybersecurity-Konzept auf KI-Basis zum Einsatz. „Wir bündeln vom Server über Storage und Netzwerke bis hin zu standardisierter Middleware alles in eine Art ‚hyperconverged KI-System‘“, sagt Dr. Florian Baumann, CTO für die Bereiche Automotive und KI bei Dell Technologies in Deutschland. „Es deckt vom bildgebenden IoT-Sensor bis hinauf zur Cloud-Einbindung alles ab.“

Passend dazu liefert Dell Hardwaresysteme, die so leistungsstark sind, wie es für moderne skalierbare KI-Anwendungen erforderlich ist. Dells KI-Arbeitspferde sind zum Beispiel die PowerEdge- Systeme, die mit Intels modernsten, skalierbaren Xeon-Prozessoren der zweiten Generation auf bis zu 28 Kerne ausgerüstet werden können.

Dell und Intel wissen, dass es nicht eine einzige Desktop-PC-Lösung für alle Unternehmen gibt. Daher hat die Partnerschaft von Dell und Intel eine Reihe von Workstation- und Desktop-PC-Lösungen hervorgebracht, die Unternehmen die erforderlichen Hilfsmittel bereitstellen, die sie zur Bewältigung ihrer spezifischen Herausforderungen benötigen. Denn Mitarbeiter benötigen leistungsstarke Funktionen mit Performance der Enterprise-Klasse sowie Technologien für integrierte Sicherheit, den Schutz von Daten und Identitäten und reibungslosen Netzwerkzugriff.

„Auch sollten im Vorfeld die typischen Fallstricke und Herausforderungen rund um KI-basierte Geschäfts- und Entwicklungsprozesse vermieden werden“, sagt Dr. Florian Baumann. „Die deutschen Fertigungsunternehmen sind hoch spezialisierte Marktteilnehmer in vielen internationalen Branchen. Dazu bedarf es IT-Architekturen und KI-Plattformen, die genau auf diese speziellen Bedürfnisse angepasst sind.“ Darüber hinaus teilt er die Ansicht mit anderen erfolgreichen KI-Anwendern und -Experten, dass vor allem der KI-Nutzen und die Anwendungsproblematiken im Vordergrund stehen müssen. „Im produzierenden Gewerbe gibt es sehr viele Unternehmen, die noch am Anfang der KI-Nutzung stehen und einen wirklichen Geschäftsnutzen erst noch entdecken müssen“, so Baumann.

Predictive Maintenance bis zur intelligenten Montageunterstützung

Zurzeit ist die Fertigungsindustrie noch Vorreiter. KI-Anwendungen adressieren derzeit vor allem drei Bereiche: intelligente Wartung, Qualitätskontrolle und Bedarfsplanung. „Die Geschäftsnutzen sind äußerst vielfältig“, so Dr. Florian Baumann. „Sie reichen von der Vorhersage des Materialbedarfs, der intelligenten Kostenschätzung, der automatisierten Qualitätskontrolle und der Ermittlung von Lagerkapazitäten bis hin zur vorausschauenden Wartung – entsprechend breit sind die jeweiligen Problemfelder.“ Auch Überlegungen, mit automatisierten Prozessen und voll integrierten Entwicklungsplattformen dem Fachkräftemangel zu begegnen, gehörten inzwischen zu den möglichen Business- Benefits.

Dass dieser Nutzen für die Industrie nicht reine Theorie ist, zeigen zahlreiche Innovationen vieler Kunden von Dell: Der irische Dell-Partner ActionPoint hat beispielsweise das IoT-Bundle IoT-Predict entwickelt, das in zehn Minuten einsatzbereit ist. Die Lösung überwacht Maschinen und speichert die Sensordaten in der Azure-Cloud von Microsoft. IoT-Predict enthält Sensoren sowie einen Edge-Server und Middleware von Dell Technologies.

Zahlreiche Anwendungsfelder

Ein weiteres interessantes Anwendungsfeld von KI ist die intelligente Montageunterstützung: Zum Einsatz kommen hier stationäre Displays am Montageort, Tablets oder Augmented-Reality-Brillen. Die Brillen sind mit Kameras, Bewegungssensoren und Tiefensensoren ausgestattet und erstellen in Echtzeit ein digitales Bild von allen Gegenständen und zeitgenauen Montageanweisungen. Hiermit lässt sich Montagegenauigkeit um bis zu 96 Prozent verbessern und es sind Zeiteinsparungen von bis zu 30 Prozent möglich.

Luftfahrtunternehmen setzen bereits erfolgreich Sprachverarbeitung (NLP), maschinelles Lernen (ML), Mensch-Maschine-Interaktionen sowie Bilderkennung ein, um etwa künftig Gepäckschäden automatisiert erkennen zu können. Auch der Materialfluss in Fabrikhallen lässt sich dank autonomer Technologie mit selbstfahrenden Fahrzeugen der Zukunft digitalisieren und effizienter gestalten.

Dell Technologies kümmert sich bei allen diesen und vielen anderen Technologien unter anderem um die Bereitstellung, die Sicherheit, das Management und den Support. Ziel ist für alle seine Kunden, dank KI-Einsatz erst die komplexe Technik von Industrie 4.0 zu beherrschen, um dann in den jeweiligen Tätigkeitsfeldern von verschiedenen Geschäftsmodellen zu profitieren.

Umfangreiches Know-how: Experten von Dell Technologies unterstützen Kunden auf dem Weg in die Industrie 4.0.
( Foto: Dell Inc.; Offset 820943 )

WEBINAR

Dell Technologies Mediathek
In der Dell Technologies Mediathek erfahren Nutzer via Live- und On- De­mand-Webcasts direkt von Branchenexperten, Analysten und Kunden, wie sie ihr Geschäft mit dem Produkt- und Lösungsportfolio von Dell Technologies transformieren können. Im Webinar am 9. Juli 2020 erfahren Sie, wie eine intelligente und anpassungsfähige Storage-Lösung u.a. Ihre KI-Workloads meistern kann. Next Level Storage: Dell EMC PowerStore mit Intel Xeon Prozessoren.

Finanzierungsexperten für Smart-Manufacturing- Technologien

Eines der größten Hindernisse für die Umsetzung von Smart-Manufacturing-Technologien sind die Kosten für Upgrades der zugrunde liegenden physischen Infrastruktur beziehungsweise das Schließen vorhandener technologischer Lücken. Fertigungsunternehmen müssen in der Lage sein, vorhandene Hardware mit neuer Software zu verbinden, und so die Grundlage dafür schaffen, dass die Technologien ohne Brüche miteinander kommunizieren können. Zwar sinken die Preise für Speicher, Prozessoren und Sensoren weiterhin, dennoch kann die Modernisierung der IT kostenaufwendig sein.

Die überwältigende Mehrheit der Unternehmen bevorzugt daher bei einer möglichen externen Finanzierung All-in-One-, Pay-per-Use-Pakete, die Hardware, Software, Services und Wartung beinhalten. Viele Vorteile lassen sich durch die direkte Finanzierung über einen Technologiepartner erzielen, der – anders als herkömmliche Banken und Kreditinstitute – technisches Wissen gemeinsam mit Finanzierungs-Know-how bieten kann. Er spricht die Sprache des Chief Financial Officers, wenn es um Konsistenz, Effizienz und Risikomanagement geht.

Flexible Zahlung für Industrie 4.0

Verschiedene Formen von Leasing, Krediten und angepassten Zahlungsstrukturen helfen dabei, flexible, nutzungsbasierte IT-Modelle zu etablieren, die Kapital- in Betriebskosten umwandeln und es ermöglichen, Schulden zu umgehen, während Firmen ihre IT-Infrastruktur modernisieren. Solche Zahlungslösungen ermöglichen Vorteile wie geringere Total Cost of Ownership (TCO), erhöhte betriebliche Effizienz, vereinfachte Budgetierung durch Konsolidierung von Zahlungen auf einen einzigen Finanzierungspartner und schnelleren Return-on-Investment durch die sofortige Verfügbarkeit von Ausrüstungsgegenständen. Die Zahlungen passen sich dann an das prognostizierte Geschäftswachstum an.

Gleichzeitig gilt der Vorteil für alle Firmen, die auf KI setzen: Dank künstlicher Intelligenz oder maschinellem Lernen können sie Ausschuss so weit minimieren, dass die Fertigungskosten erheblich sinken und sich die Investition in neue ML- und KI-Systeme schnell rentiert, in einigen Fällen sogar schon nach wenigen Monaten.

Dell Financial Services

Bei Dell Financial Services können Unternehmen dafür bei demselben IT-Experten leasen, bei dem sie auch kaufen. Die Finanzierungsexperten helfen, den Budgetprozess zu managen, die auf die Bedürfnisse zugeschnittene Lösung zu finden und die Gesamtbetriebskosten zu senken. Dell Financial Services wurde 1997 gegründet und ist ein Technologiefinanzierungsunternehmen, das Vertriebspartnern und Anwendern in Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland umfassende Dienstleistungen bereitstellt.

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KAMPA ist ein führender regionaler Hersteller für Plusenergiehäuser aus Holz mit Sitz in Aalen-Waldhausen auf der Ostalb. Bereits seit über 120 Jahren baut KAMPA Traumhäuser für die ganze Familie. KAMPA Häuser sind höchst energieeffizient, nachhaltig und ökologisch. Und so individuell wie ihre Bewohner.


Wer ein Haus baut, plant für die Zukunft. Mit dem Ziel, verantwortungsvoll zu investieren, um Werte für sich und die nächsten Generationen zu schaffen. Jedoch verursacht bisheriges Bauen und Wohnen einen enormen Ressourcenverbrauch. Das belastet die Umwelt erheblich. Wir alle tragen Verantwortung dafür und müssen umdenken. Und in ein Haus investieren, das weniger Energie verbraucht, als es erzeugt. Ein Haus, das seine Bewohner unabhängig von steigenden Strompreisen macht. Ein Zuhause, das Geld spart und gleichzeitig die Umwelt entlastet.

Deshalb hat sich KAMPA auf Plusenergiehäuser aus Holz spezialisiert, die in Sachen Klimaschutz an vorderster Front rangieren. Was KAMPA besonders auszeichnet, ist das Verständnis, wie Hausbau der Zukunft generell definiert wird. Mit dieser Philosophie wird auf echte Plusenergie und umfassenden Ressourcenschutz gesetzt, in den drei Hausbau- Manufakturen in Deutschland werden aus Holz moderne & ökologische Häuser gebaut.

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Dabei fängt Nachhaltigkeit bereits bei der Auswahl der Baustoffe und Dämmmaterialien an. „Wir bauen mit Holz, weil es nachwächst, CO2 bindet und die Basis für eine hohe Energieeffizienz darstellt. Wir achten darauf, Holz aus regionalen Wäldern zu verarbeiten, die kontinuierlich nachwachsen und nachhaltig bewirtschaftet werden. Und mit dem Bewusstsein, so wenig wie möglich Energie zu verbrauchen – schon bei der Herstellung und natürlich im täglichen Betrieb.“ Josef Haas, geschäftsführender Gesellschafter der KAMPA GmbH, ist sich der Verantwortung bewusst, dass die Natur und damit unsere Lebensgrundlage erhalten bleibt. Er sagt: „Wir von KAMPA haben die Zeichen der Zeit seit Langem erkannt. Unser Beitrag zu signifikantem Energiesparen und damit zur Energiewende ist mehr als zukunftsweisend. Wir handeln mit dem Antrieb, unseren wertvollen Lebensraum Erde uns und den nachfolgenden Generationen zu bewahren: Weil wir in der Verantwortung stehen!“

KAMPA war der erste Fertighaushersteller in der Branche, der konsequent echte Plusenergiehäuser in den Serienstandard erhoben hat. So verbraucht ein KAMPA Haus weniger Energie für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom als es regenerativ selbst erzeugt. Dies macht die hervorragend gedämmte Gebäudehülle in Kombination mit moderner Gebäudetechnik, Wärmerückgewinnung, Photovoltaikanlage und Stromspeicher möglich. „Unsere Häuser übertreffen schon heute die staatlichen Vorgaben von morgen. Und sichern den Bauherren die maximale Förderung, schonen ihren Geldbeutel und die Umwelt“, so Josef Haas.

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KAMPA baut individuell, die Verwirklichung von Kundenwünschen steht immer im Vordergrund. So werden Bauherren ganzheitlich unterstützt – kompetente Berater stehen ihnen konsequent zur Seite und begleiten sie von der Idee bis zum Einzug in ihr individuelles Traumhaus. Dies schießt die Beratung, Entwurfsentwicklung, professionelle Baubegleitung sowie die Einrichtungsberatung ein. Dabei kommen alle Einrichtungsgegenstände und Materialien aus einer Hand und in höchster Premiumqualität. Dazu gehörten Fassaden- und Wandgestaltung, Küchen und Badkonzepte, Treppen und Türen, Kaminöfen und Saunen bis hin zur passender Beleuchtung, ausgewählten Möbeln, hochwertigen Terrassenüberdachungen und Poolhäusern. Live zu erleben in einem der drei Bauinnovationszentren in Aalen-Waldhausen, Freiwalde und Meran.

Bis heute verknüpft KAMPA Tradition mit Innovation, nachhaltigen Holzbau mit modernster Technologie und maximale Energieeffizienz. Kombiniert mit eleganter Architektur entsteht ein individuelles Zuhause der Zukunft, ein Ort, an dem sich die Bewohner wohl und geborgen fühlen.

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