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Home » ENERGIEWENDE » Smarte Zähler und die Energiewende – warum kein Gebäude zurückbleiben darf
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Smart Metering ist mehr als Technik: Es ist der digitale Schlüssel zu einer effizienten, klimaneutralen Energieversorgung. Und Techem liefert mit seiner One Digital Platform das Fundament dafür.

Irgendwo in Deutschland läuft gerade ein Kohlekraftwerk auf Hochtouren – obwohl der Wind weht und tausende Photovoltaikanlagen auf Hausdächern Strom erzeugen. Der Grund ist banal und zugleich symptomatisch: Die Netzbetreiber wissen nicht genau, wie hoch die tatsächliche Last im Netz ist. Was fehlt, sind Echtzeitdaten. Und genau hier setzt Smart Metering an. Intelligente Messsysteme – kurz iMSys oder eben Smart Meter – erfassen den Energieverbrauch im 15-Minuten-Takt und übermitteln die Daten automatisch. Kein Ablesetermin, keine Schätzung, keine blinden Flecken. Der deutsche Gebäudebestand und sein Energiebedarf wird somit transparent und gibt dem Energiemarkt erstmals die Möglichkeit, in Echtzeit zu reagieren. Lasten können so gesteuert werden, erneuerbare Energien werden gezielt eingesetzt und fossile Grundlastkapazitäten können schrittweise überflüssig gemacht werden.

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Vom Verbraucher zum Prosumer – eine neue Rolle für Immobilien

Immer mehr Haushalte erzeugen ihren eigenen Strom – durch Photovoltaikanlagen auf dem Dach, Batteriespeichern im Keller und Wärmepumpen. Sie sind also keine passiven Verbraucher mehr, sondern sogenannte „Prosumer“: Sie produzieren und konsumieren zugleich Energie. Gerade im Sommer, wenn die Sonne Überschussstrom liefert, entscheidet die Messtechnik darüber, ob diese Energie optimal genutzt oder verschenkt wird. Smart Meter sorgen dafür, dass Strom bedarfsgerecht ins Netz eingespeist, in Batterien zwischengespeichert oder direkt für das Laden eines E-Autos genutzt wird. Jede digitalisierte Immobilie zahlt so auf das große Ganze ein: eine unabhängige, sichere, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung für Deutschland.

Die Energiewende gelingt nur, wenn wir Digitalisierung und Nachhaltigkeit konsequent zusammendenken. Beides gemeinsam ist der Schlüssel, um die Dekarbonisierung im Gebäudebestand messbar, skalierbar und wirksam zu machen

Matthias Hartmann, CEO Techem

One Digital Platform: Das digitale Nervensystem für Immobilien

Techem, seit Jahrzehnten einer der führenden Serviceanbieter für smarte Gebäudelösungen, hat mit der One Digital Platform die zentrale Infrastruktur für diese Transformation geschaffen. Die Plattform bündelt alle relevanten Funktionen für eine effiziente, rechtssichere und klimaschonende Bewirtschaftung von Liegenschaften. Energieverbrauchsdaten, Abrechnungsprozesse und Nachhaltigkeitskennzahlen laufen hier zusammen – intuitiv bedienbar und vollständig konform mit allen gesetzlichen Anforderungen.

Frau überwacht Smart Meter-Messwerte auf dem Handy, Nahaufnahme

Wie Techem hilft mit Energiedaten und der Digitalisierung für mehr Energieeffizienz, Klimaschutz und geringere Kosten zu sorgen?
Hier erfahren Sie es:

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