Home » DIGITALE TRANSFORMATION » Cloud und Colocation von STACKIT – einfach, sicher und stabil.
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STACKIT ist die digitale Marke der Schwarz IT und damit Teil der IT-Organisation von Europas größtem Handelsunternehmen – der Schwarz Gruppe. Zu dieser gehören die beiden Handelsunternehmen Lidl und Kaufland, der Lebensmittelhersteller Schwarz Produktion sowie der Umweltdienstleister PreZero. Damit deckt die Schwarz Gruppe als eines der wenigen Handelsunternehmen den ganzen Wertschöpfungskreis ab – von der Produktion über den Handel bis hin zu Entsorgung und Recycling.

Maren Sautner

Die Digitalisierung nimmt innerhalb der Schwarz Gruppe einen sehr großen Stellenwert ein. Sie ist kein Selbstzweck, sondern dient stets der Optimierung der Geschäftsprozesse und dem Interesse der Kunden. Um den Kundenbedürfnissen auch zukünftig gerecht zu werden, müssen neue digitale Geschäftsmodelle noch schneller implementiert werden – und das, während die Daten- und Systeminfrastruktur zunehmend komplexer wird.

In diesem herausfordernden Marktumfeld dient die Cloud als Ermöglicher der Digitalisierung. Deshalb geht die Unternehmensgruppe die Transformation aktiv an. Mit STACKIT und dem Aufbau einer eigenen Cloud-Infrastruktur schafft sie die Grundlage, um das Unternehmen zukunftsfähig zu halten.

Die Schwarz Gruppe nutzt im Zuge ihrer Cloud-Strategie schon heute selbst die STACKIT-Cloud-Plattform, um viele geschäftskritische Anwendungen aus dem Produktions-, Handels- und Mobilitätsumfeld sicher und stabil bereitzustellen.

STACKIT ermöglicht Digitalisierung

STACKIT ist einer der Wegbereiter der Digitalisierung innerhalb der Schwarz Gruppe und bettet sich in die interne Digitalisierungsstrategie ein. In den nächsten Jahren wird STACKIT einen Großteil der klassischen On-Premise-Infrastrukturen der Unternehmensgruppe in die Cloud migrieren und dabei garantieren, dass die IT-Infrastruktur sicher und stabil bleibt.

Als starke Einheit mit Start-up-Charakter innerhalb der Schwarz IT bietet STACKIT Colocation in Form von Rechenzentrums- oder Rackspace sowie Cloud-Infrastruktur- und Plattform-Services (IaaS und PaaS) in Enterprise-Qualität. Damit liefert STACKIT die technologische Basis für die digitale Transformation der gesamten Schwarz Gruppe, von der auch externe Unternehmen profitieren. 

Die STACKIT Cloud- und Colocation-Services richten sich aktuell an kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen in Europa, die sich einfach, sicher und stabil digitalisieren möchten. STACKIT sieht sich als europäische Alternative zu den großen amerikanischen und asiatischen Hyperscalern. Die STACKIT Cloud wird konsequent in den gruppeneigenen Rechenzentren in Deutschland und Österreich gehosted und arbeitet zu 100 Prozent nach europäischen Datenschutzstandards.

Das STACKIT Team besteht aktuell aus über 100 begeisterten IT-Profis, die mit ganzer Leidenschaft daran arbeiten, ihre Kunden passgenau zur Migration in die Cloud zu beraten und zu digitalisieren.

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Warum künstliche Intelligenz ein fester Bestandteil unseres Lebens ist und man sie auch als „Fachidioten“ betiteln könnte, erzählt KI-Experte Alexander Walz im Interview.

Alexander Walz

KI-Experte

Wie kann zukünftig das Misstrauen gegenüber KI abgebaut werden? 

Die Frage impliziert, dass es ein großes Misstrauen gegenüber KI gibt, und das würde ich so pauschal nicht unterschreiben. Die großen Unternehmen haben sich die letzten Jahre meiner Erfahrung nach (fast) alle mit KI beschäftigt, und genau das ist auch die beste Art, mit Neuem umzugehen. Je mehr Menschen sich konkret mit KI beschäftigen, desto mehr erkennen die konkreten Chancen und Risiken in Bezug auf ihr eigenes Umfeld. Mein „Rezept“: Rein in die Materie!   

In welchen Anwendungsbereichen wird KI bereits eingesetzt?

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und es kommen ständig neue Ansätze hinzu. Ich sehe dabei drei große Bereiche: erstens Bild- und Videoverarbeitung, zweitens IoT und Messdaten und drittens Text- und Dokumentenprozesse. In diesen Bereichen sehe ich die meisten Anwendungsfälle mit erheblichem Mehrwert für Unternehmen. Ein Logistikunternehmen hat dabei natürlich  andere Prozesse und Anwendungsmöglichkeiten als zum Beispiel eine Versicherung oder ein Automobilzulieferer.    

Ist KI noch ein Mythos oder was funktioniert tatsächlich?

Für alle, die sich nicht damit beschäftigen, ist und bleibt sie ein Mythos. Für alle anderen: Viele Anbieter bieten Kunden gemeinsame Testphasen an, um nicht nur theoretisch über KI zu sprechen, sondern den potenziellen Mehrwert konkret erlebbar zu machen. Dabei zeigt sich konkret, was Mehrwert schafft und den Mitarbeitenden Freiraum für andere Tätigkeiten bietet, denn KI nimmt typischerweise Routinearbeiten ab.   

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Sind die Ergebnisse durch KI nachvollziehbar?

Ja und nein. Ich möchte hier an der Stelle nicht zu technisch werden, aber die klassischen Machine-Learning-Ansätze sind ihrer Art nach nur bedingt nachvollziehbar. Das herkömmliche KI-System erklärt nicht von selbst, wie es aufgrund von Trainingsdaten auf ein bestimmtes Ergebnis kam, sondern der Mensch bewertet anhand der Ergebnisse, wie gut ein System bereits ist. Neuere Modelle gehen aber weg von dieser „Black Box“ in Richtung „Explainable AI“, und diese Anforderung wird auch größer. Dadurch kann jede Entscheidung, die von einer KI getroffen wird, begründet werden.

Wo siehst du die größte Herausforderung für Unternehmen, wenn sie KI integrieren möchten?

Mindset und Überzeugung. Wie bereits erwähnt, geht es erst einmal darum, für neue Technologien offen zu sein und zu erkennen, in welchen Bereichen Potenzial steckt. Die Mehrwerte (Zeiteinsparung, Risikominimierung etc.) gilt es dann zu definieren und in Projekten konkret umzusetzen. Die Umsetzung benötigt Support von Führungskräften, die die Mitarbeitenden auf diesen neuen Wegen mitnehmen müssen, denn Neues ist – unabhängig von KI – immer erst einmal die Änderung des Status quo und Changemanagement.  

In welchen Aufgaben kann uns KI unterstützen?

Routinejobs. Eine KI ist immer eine Art „Fachidiot“, der für eine bestimmte Tätigkeit ausgebildet wurde und diese Tätigkeit dann natürlich viel schneller und häufig mit geringerer Fehleranfälligkeit durchführen kann. Die Ansatzpunkte sind also immer da, wo ich „häufig immer wieder das Gleiche“ mache.

Wie findet man als Unternehmen den passenden KI-Service?

Das ist eine sehr gute Frage, und das ist genau der springende Punkt, um den sich aktuell alles dreht: Wie finden Unternehmen die richtigen Anbieter? Ich persönlich finde das Webportal www.whatcanaidoforme.com sehr hilfreich, da Unternehmen hier eingeben können, in welchem Umfeld sie sich bewegen bzw. welche Ideen sie bereits im Kopf haben, und bekommen passende Anbieter vorgeschlagen.

Wie viele Textdokumente müsst ihr pro Tag in eurem Job bearbeiten?

Sie sind innovativ und überdenken auch den Status-Quo?

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