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Das Fuhrparkmanagement wird komplexer, die Erwartungen an einen effizienten Flottenbetrieb höher: Bringen Sie Realität und Anspruch zusammen – mit dem One-Stop-Service von FleetPartner und Schnittstellen zur digitalen Anbindung.

Eine Flotte am Laufen zu halten, das ist in den letzten Jahren zunehmend komplexer geworden. Das bestätigt auch die Dataforce-Studie „Fuhrparkmanagement 2021“. Ganze 69 Prozent aller befragten Flottenmanager gaben an, dass ihre Aufgaben umfangreicher geworden seien. Bei großen Fuhrparks liegt dieser Wert sogar bei 89 Prozent. Umso schwieriger, den steigenden Anforderungen an Effizienz gerecht zu werden.

Abhilfe kann hier ein bundesweites Service-Netzwerk schaffen. Vor allem dann, wenn es Reifen- und Autoservices zusammenführt und darüber hinaus digitale Lösungen für Prozessoptimierung und Kosten-Monitoring bietet. Das weiß auch Sebastian Becker, Leiter des Großverbrauchergeschäfts bei der Vergölst GmbH und Verantwortlicher für FleetPartner.

Komfortabler One-Stop-Service  

„Mit FleetPartner profitieren Flottenmanager zunächst einmal von mehr als 1.200 Service-Stationen, die sich auf das gesamte Bundesgebiet verteilen“, berichtet er. „Egal wo ein Fahrzeug unterwegs ist, ein Betrieb von Vergölst, Pneuhage oder eines anderen FleetPartners ist nicht weit.“ Hinzu komme die exzellente Service- und Abwicklungsqualität. Und das sowohl bei Reifen- als auch bei Autoservices. „Wir bieten bei FleetPartner alles aus einer Hand. Es reicht ein Stopp, um alle relevanten Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen zu lassen“, betont Becker.

Flottenmanagement digital

Doch ein dichtes Netz an Service-Stationen und One-Stop-Service-Lösungen allein genügen nicht, um Flottenmanagement nachhaltig auf effizientere Beine zu stellen. Man müsse, so Becker, dem Flottenmanager auch eine digitale Lösung an die Hand geben, die ihm hilft, individuell Abläufe zu optimieren und die Komplexität im Blick zu behalten. „Mit dem Online-System von FleetPartner kann der Fuhrparkverantwortliche alle Services unkompliziert terminieren und freigeben. Auch die Rechnungsstellung erfolgt zentral und auf Wunsch auch digital. Im Alltag spart das eine Menge Zeit.“

Zudem werden alle erbrachten Leistungen lückenlos dokumentiert. Dies sei ungemein wichtig, wie Becker weiß: „Ein ganzheitliches Monitoring kommt bei vielen Unternehmen mangels Ressourcen häufig zu kurz. Das ist ein Problem, denn es stellt die Grundlage für jegliche Kostenreduzierung dar. Außerdem schaffen wir so Synergien für den Kunden, besonders administrativ.“ Ein wichtiger Parameter sei in diesem Zusammenhang der TCO (Total Cost of Ownership). Er bildet nicht nur die Anschaffungskosten der Fahrzeuge ab, sondern auch die Kosten für Reparaturen, Wartung, Verwaltung und andere Aufwände. „Im Online-System von FleetPartner sind alle angefallenen Service-Kosten übersichtlich hinterlegt“, ergänzt er. „Das schafft letztendlich Transparenz und verbessert die operative Exzellenz.“

Smarte App-Lösungen

Praktisch sei darüber hinaus die App-Lösung Drivers Care, deren Einsatz ebenfalls bei FleetPartner möglich ist. Sie digitalisiert eine Vielzahl an Abläufen zwischen dem Fuhrparkverantwortlichen und den Fahrern, erleichtert die Kommunikation und trägt maßgeblich dazu bei, Anspruch und Realität im Flottenmanagement zu vereinen.

Kosten sparen und gleichzeitig die Effizienz des Flottenbetriebs erhöhen – für den Fuhrparkverantwortlichen eine zunehmend größere Herausforderung. Umso wichtiger, das Flottenmanagement zeitgemäß zu gestalten. Ein dichtes Service-Netz und One-Stop-Service-Lösungen, die Reifen- und Autoservices abdecken, sind die grundlegende Voraussetzung für verlässliche Mobilität jedes Fuhrparks. Eine hundertprozentig digitale Abwicklung aller dahinterstehenden Abläufe sowie ein transparentes Kosten-Monitoring eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten der nachhaltigen Effizienzsteigerung. So gelingt es, Realität und Anspruch im Flottenmanagement erfolgreich zu vereinen.

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Die nächsten zehn Jahre könnten die Mobilität mehr verändern als die 100 Jahre davor. Aber wohin geht die Reise?

Eine Kernfrage ist, ob wir, die Gesellschaft und jeder Einzelne, weiter Anspruch und Bedürfnis nach grenzenloser individueller Mobilität im eigenen Fahrzeug haben werden. Dass ich heute nach Hamburg oder München oder Barcelona fahren kann, mit vielleicht nur einem kurzen Tankstopp, ist Freiheit pur. Persönliche und unternehmerische, denn auch der Außendienst hat diese Möglichkeiten mit seinem Dienstwagen.

Dafür gibt es derzeit keine bessere und günstigere Alternative zum Diesel. Denn das Auto bringt mich von Punkt zu Punkt, also von zu Hause oder von der Firma direkt zum Zielort. Nutze ich die vernetzten öffentlichen Systeme, muss ich verschiedene Verkehrsträger nutzen, mich damit beschäftigen, umsteigen, warten und womöglich meinen Musterkoffer zigmal umpacken.  Das muss man wollen.

Sollten wir die individuellen Fahrzeuge dann nicht einfach umweltfreundlicher machen und in alternative Antriebe investieren? Das wäre eine Lösung, wenn man es richtig macht. Dann kann alles bleiben, wie es ist, nur der Ressourcenverbrauch sinkt. Das geht mit batterieelektrischen Fahrzeugen, wenn denn die Reichweiten stimmen, die Tankzeiten kürzer werden und die Batterien sowie der Strom selbst möglichst umweltfreundlich hergestellt werden. Das geht auch mit Wasserstoff, trotz der enormen Energieverluste bei der Umwandlung, wenn Ökostrom im Überfluss geschaffen wurde und eine vernünftige Tankinfrastruktur vorhanden ist.  Die Themen Flächenverbrauch, innerstädtische Bodenversiegelung und nerviger Parksuchverkehr (bis zu 50 Prozent des innerstädtischen Gesamtverkehrs) sind davon aber unberührt.

Autonome Fahrzeuge, gerne dann auch elektrisch, könnten die Lösung unserer Probleme sein. Denn wenn ich von und zu meinem Zielort ein vollautonomes Auto nutzen kann, das obendrein selbstständig zum Parken fährt und mich dort abholt, wo ich gerade bin, könnten sich viele Menschen vielleicht vom eigenen Auto lösen. Lange Strecken würden dann mit der Bahn zurückgelegt, lokal würde individuell autonom gefahren. Eine Frage dabei: Wird die notwendige Intelligenz – wie jetzt auch – im Fahrzeug sitzen, oder braucht es dafür eine aufwendige neue Infrastruktur, was den ganzen Prozess massiv verzögert und wieder einmal den ländlichen Raum von den Neuerungen ausschließt, wie jetzt bereits bei schnellem Internet und LTE.

Fest steht: Die Mobilität der Zukunft ist ein extrem spannendes und vor allem ein politisches Thema. Denn Menschen und Unternehmen werden auch über Steuern geführt. Mit der 0,5-Prozent-Regelung auf Elektrofahrzeuge hat die Regierung einen großen Anreiz gesetzt und damit das politisch Gewollte finanziell gefördert. Es bleibt abzuwarten, wie Mensch und Markt reagieren – viele Fuhrparkleiter werden schon jetzt zunehmend mit dem Wunsch nach dem steuerlich begünstigten Elektroauto konfrontiert und müssen entscheiden, ob und wie es in die Car-Policy passt. Es herrscht hier ein riesengroßer Informationsbedarf, der von den Fachmedien und vor allem Fachmessen bedient werden muss – denn gerade auf Netzwerkveranstaltungen profitieren alle Beteiligten vom konkreten Erfahrungsaustausch.

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