Home » COMPANY CARS » eMobility einfach und profitabel – mit Ladelösungen von reev
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reev, der Experte für intelligente, vernetzte Ladelösungen, macht, dank seiner nutzerfreundlichen Produkte und automatisierten Prozesse, Unternehmen die eMobility einfach zugänglich und wirtschaftlich nutzbar. 

Elektromobilität ist die Zukunft. Das Laden der Fahrzeuge am Arbeitsplatz wird dabei ein essentieller Faktor für Mitarbeiterbindung und Wettbewerbsfähigkeit sein. Wer auf eine intelligente Ladeinfrastruktur setzt, kann als Unternehmen so eine nachhaltige Zukunft für sich und seine Mitarbeiter schaffen. Er positioniert sich gleichzeitig als vorausschauender Pionier, der umweltgerecht Verantwortung übernimmt. 

Zuverlässige Ladelösungen

Der eMobility-Dienstleister reev zeigt, wie zuverlässige Ladelösungen für unterschiedliche Firmen in der Praxis aussehen. Schon mehr als 900 eMobility-Projekte verschiedenster Größe hat das Unternehmen umgesetzt, unter anderem für Firmen wie Trumpf, Griesson-de Beukelaer oder den 1. FC Nürnberg.  

„Möglich macht dies unsere spezifisch für das Laden im Unternehmen entwickelte reev Software“, sagt Eduard Schlutius, CEO von reev. „Mit ihr kann man den Fuhrpark und die Ladestationen vor Ort verwalten und steuern, um auf die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens einzugehen.“

Transparenz in der Ladeplattform

Für Unternehmen bedeutet die Ladeplattform, das so genannte reev Dashboard, vor allem Einfachheit, Transparenz sowie eine starke Automatisierung der Prozesse. Auch hinsichtlich des wirtschaftlichen Betriebs der Stationen spielt das reev Dashboard eine zentrale Rolle: Denn das Unternehmen kann als Betreiber flexibel über Ladetarife entscheiden und so unterschiedliche Nutzergruppen, wie Mitarbeiter oder Gäste, zu unterschiedlichen Preisen laden lassen. Die rechtssichere Abrechnung der Fahrer erfolgt vollautomatisiert und transparent im Hintergrund. Und das nicht nur am Firmenstandort, sondern auch für Ladevorgänge von elektrischen Dienstwagen zuhause.

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Diverse Monitoring-Funktionen erlauben dem Unternehmen detaillierte Einblicke in das Nutzerverhalten, die Stromverbräuche und Ladevorgänge. So kann die Auslastung der Ladestationen jederzeit optimiert werden. Ein integriertes Lastmanagement sorgt dafür, dass die Stromversorgung des Gebäudes nicht beeinträchtigt und der verfügbare Strom gleichmäßig auf die zu ladenden Fahrzeuge verteilt wird.

Skalierbares, flexibles System

„Unternehmen sind dynamische, wachsende Systeme, die Veränderungen gestalten und ermöglichen“, so Schlutius. „Bei allen Produkten von reev legen wir daher einen starken Fokus auf Flexibilität, Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit. Jede Ladesituation ist anders. Ob Unternehmensflotte, Laden für Mitarbeiter oder Dienstwagen zuhause laden – überall gibt es individuelle Herausforderungen. Mit unseren Produkten sind wir in der Lage, diese abzubilden und flexibel auf Anforderungen der Kunden einzugehen.“ Die Ladeinfrastruktur kann daher beispielsweise bei steigender Nachfrage, stufenweise und kosteneffizient ausgebaut werden.  

[email protected]® – volle Transparenz, kein Aufwand

Mit [email protected]® bietet reev eine ganzheitliche Full Service Lösung für Unternehmen an: Dabei begleitet der eMobility-Experte seine Kunden über den gesamten Prozess hinweg – von der Planung über die Installation bis zu Wartung und Service. Welche Module von reev übernommen werden, kann individuell abgestimmt werden. So kann z.B. bei Bedarf auch der Betrieb der Ladelösung an die erfahrenen Spezialisten abgegeben oder nur eine Ladestation mit vorinstallierter Software erworben werden.

Einsetzbar sind die Lösungen von reev aber nicht nur in Unternehmen. Passend sind sie auch für Mieter, Hausverwalter und Eigentümer in Mehrfamilienhäusern genauso wie für öffentlich zugängliche Ladesäulen von Hotels und Gastronomie. „Mit unseren Lösungen können Kunden ihre Ladeinfrastruktur als profitables Geschäftsfeld nutzen“, sagt Schlutius. „Dank unserer intelligenten Software bauen sie an einem oder mehreren Standorten ganz unkompliziert ein umfangreiches Netz an Lademöglichkeiten auf.“

Ein direkter Ansprechpartner von Anfang an ist essenziell

Welche Ladelösung die für das Unternehmen individuell richtige ist, sollte am besten gemeinsam mit erfahrenen eMobility ExpertInnen erörtert werden. Das Team von reev steht persönlich zur Seite und begleitet seine KundInnen über den gesamten Prozess hinweg. Auch nach der Umsetzung stehen die SpezialistInnen persönlich zur Verfügung. Hier haben wir eine Informationsbroschüre zu den Vorteilen und der Umsetzung einer intelligenten Ladelösung bereit gestellt.


Laden via App

Eduard Schlutius

CEO reev

Als eMobility-Dienstleister bietet reev erfolgreich neben Ladelösungen für Unternehmen auch eine App für FahrerInnen an. Warum?

Wir wollen eine ausgezeichnete Nutzererfahrung erreichen – ganzheitlich und an allen Berührungspunkten. Erfolgsparameter für unsere Ladelösungen sind zum einen die Zufriedenheit der Betreiber, zum anderen die Erfahrungen der FahrerInnen. Denn sie sind diejenigen, die die Lademöglichkeiten tagtäglich nutzen. Mit der reev App machen wir das Laden für FahrerInnen so einfach und bequem wie kein anderer Anbieter.

Welche Vorteile bietet sie in der praktischen Nutzung? 

Über die reev App schaffen wir eine direkte Verbindung zwischen FahrerInnen und Betreibern. So kann ein Unternehmen im Betreiberportal MitarbeiterInnen zu einem definierten, flexibel änderbaren Tarif zum Laden an den eigenen Ladestationen einladen. Über die App können die FahrerInnen dann Ladevorgänge starten, überwachen und Rechnungen einsehen. Zusätzlich kann auch die eigene Wallbox zum Dienstwagen Laden Zuhause ganz einfach mit der App verwaltet werden.  

Bei Ihrer Ladesoftware bieten Sie Unternehmen die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Lizenzversionen an: Compact und Pro. Welche Services bilden Sie damit ab und für wen ist welche Lizenzversion geeignet?

Ladelösungen müssen passgenau sein und mitwachsen können. Unsere spezifischen, klar definierten Lizenzen verstehen sich als Antwort auf die Nachfrage und das Feedback aus dem Markt. Durch sie sind wir in der Lage, unterschiedliche Anforderungen abzubilden und so die passende Ladelösung für das jeweilige Unternehmen und seine Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Softwarelizenz „Compact“ ist für Unternehmen geeignet, die den Fokus auf Nutzer- und Verbrauchskontrolle legen wollen. Mit verschiedenen Monitoring-Funktionen können unsere Kunden die Auslastung der Ladeinfrastruktur verfolgen und steuern, auch in Echtzeit. Die Lizenz „Pro“ ist für Unternehmen geeignet, die ihre Ladeinfrastruktur darüber hinaus wirtschaftlich nutzen und das volle Potenzial der Automatisierung ausschöpfen wollen. Mit „Pro“ können Unternehmen unterschiedliche Ladetarife für verschiedene Nutzergruppen erstellen und vollautomatisch, im Namen des Betreibers, abrechnen. Zudem können sie öffentliches Laden, also Ad Hoc Laden und eRoaming, anbieten. Die reev App für FahrerInnen ist in diesen beiden Lizenzversionen enthalten.

reev ist Experte für intelligente Ladelösungen. Können Sie Ihr Unternehmen etwas detaillierter beschreiben?

Wir glauben an die Synergie von nachhaltiger Mobilität und erneuerbarer Energieversorgung. Um das zu erreichen, wollen wir unseren Beitrag leisten: Mit unseren Ladelösungen machen wir eMobility für jeden einfach umsetzbar. Denn wir sehen Elektromobilität nicht als ein weiteres Geschäftsmodell, sondern als unsere Mission. In unserer täglichen Arbeit stellen wir die NutzerInnen und ihre Anforderungen ins Zentrum, um anwendungsnahe Lösungen entwickeln. Mit diesem Ansatz konnten wir bereits fast 1.000 Fuhrparks erfolgreich elektrifizieren und ausgesprochen positives Fedback unserer KundInnen sowie eine hohe Weiterempfehlung genießen.

Ihr Blick auf den Markt: Wohin geht die Reise bei der Elektromobilität?

Die Elektromobilität boomt, dabei hat der Hochlauf gerade erst begonnen. In den kommenden Jahren wird das Thema Verfügbarkeit stark im Fokus stehen. Das gilt für Elektroautos genauso wie für die notwendige Ladeinfrastruktur. Parallel dazu müssen Unternehmen wie wir, die die eMobility aktiv bekräftigen, konsequent die Integration von erneuerbaren Energien ins Stromnetz vorantreiben. Denn nur bei Verwendung von grünem Strom ist das Elektroauto umweltschonender als ein Verbrennungsmotor. Dabei muss eine angenehme Kundenreise die absolute Prämisse sein. Nur wenn die gesellschaftliche Akzeptanz für die Elektromobilität gelingt, können wir den Wandel hin zu sauberer Mobilität schaffen.

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COMPANY CARS

Die nächsten zehn Jahre könnten die Mobilität mehr verändern als die 100 Jahre davor. Aber wohin geht die Reise?

Eine Kernfrage ist, ob wir, die Gesellschaft und jeder Einzelne, weiter Anspruch und Bedürfnis nach grenzenloser individueller Mobilität im eigenen Fahrzeug haben werden. Dass ich heute nach Hamburg oder München oder Barcelona fahren kann, mit vielleicht nur einem kurzen Tankstopp, ist Freiheit pur. Persönliche und unternehmerische, denn auch der Außendienst hat diese Möglichkeiten mit seinem Dienstwagen.

Dafür gibt es derzeit keine bessere und günstigere Alternative zum Diesel. Denn das Auto bringt mich von Punkt zu Punkt, also von zu Hause oder von der Firma direkt zum Zielort. Nutze ich die vernetzten öffentlichen Systeme, muss ich verschiedene Verkehrsträger nutzen, mich damit beschäftigen, umsteigen, warten und womöglich meinen Musterkoffer zigmal umpacken.  Das muss man wollen.

Sollten wir die individuellen Fahrzeuge dann nicht einfach umweltfreundlicher machen und in alternative Antriebe investieren? Das wäre eine Lösung, wenn man es richtig macht. Dann kann alles bleiben, wie es ist, nur der Ressourcenverbrauch sinkt. Das geht mit batterieelektrischen Fahrzeugen, wenn denn die Reichweiten stimmen, die Tankzeiten kürzer werden und die Batterien sowie der Strom selbst möglichst umweltfreundlich hergestellt werden. Das geht auch mit Wasserstoff, trotz der enormen Energieverluste bei der Umwandlung, wenn Ökostrom im Überfluss geschaffen wurde und eine vernünftige Tankinfrastruktur vorhanden ist.  Die Themen Flächenverbrauch, innerstädtische Bodenversiegelung und nerviger Parksuchverkehr (bis zu 50 Prozent des innerstädtischen Gesamtverkehrs) sind davon aber unberührt.

Autonome Fahrzeuge, gerne dann auch elektrisch, könnten die Lösung unserer Probleme sein. Denn wenn ich von und zu meinem Zielort ein vollautonomes Auto nutzen kann, das obendrein selbstständig zum Parken fährt und mich dort abholt, wo ich gerade bin, könnten sich viele Menschen vielleicht vom eigenen Auto lösen. Lange Strecken würden dann mit der Bahn zurückgelegt, lokal würde individuell autonom gefahren. Eine Frage dabei: Wird die notwendige Intelligenz – wie jetzt auch – im Fahrzeug sitzen, oder braucht es dafür eine aufwendige neue Infrastruktur, was den ganzen Prozess massiv verzögert und wieder einmal den ländlichen Raum von den Neuerungen ausschließt, wie jetzt bereits bei schnellem Internet und LTE.

Fest steht: Die Mobilität der Zukunft ist ein extrem spannendes und vor allem ein politisches Thema. Denn Menschen und Unternehmen werden auch über Steuern geführt. Mit der 0,5-Prozent-Regelung auf Elektrofahrzeuge hat die Regierung einen großen Anreiz gesetzt und damit das politisch Gewollte finanziell gefördert. Es bleibt abzuwarten, wie Mensch und Markt reagieren – viele Fuhrparkleiter werden schon jetzt zunehmend mit dem Wunsch nach dem steuerlich begünstigten Elektroauto konfrontiert und müssen entscheiden, ob und wie es in die Car-Policy passt. Es herrscht hier ein riesengroßer Informationsbedarf, der von den Fachmedien und vor allem Fachmessen bedient werden muss – denn gerade auf Netzwerkveranstaltungen profitieren alle Beteiligten vom konkreten Erfahrungsaustausch.

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