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Die ManpowerGroup setzt auf ein innovatives und modernes Mobilitätskonzept

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Foto: belmoto GmbH​
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Die ManpowerGroup Deutschland mit bundesweit 160 Standorten sieht sich als Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Die Mobilität der eigenen Angestellten ist dabei eine wichtige Stellschraube. „Wir sind bereits seit vielen Jahren im Klimaschutz aktiv und machen dies in unserem jährlichen ESG-Report transparent. Wir haben uns Klimaneutralität als verbindliches Ziel gesetzt und lassen dieses Ziel als erster Personaldienstleister auch extern validieren“, macht Eric de Jonge, Country Manager Deutschland den Anspruch der ManpowerGroup deutlich. Ein entscheidender Baustein ist hier das ganzheitliche Mobilitätskonzept, mit dem das Unternehmen Nachhaltigkeit und Flexibilität vereint. „Uns war es wichtig beim Thema Mobilität der Zukunft nicht nur in der Kategorie Fuhrpark zu denken, sondern verschiedene Mobilitätsmöglichkeiten anzubieten und optimal miteinander zu verschmelzen“, so Terry Cade, Financial Director Germany. 

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Mobilitätsmix aus einer Hand

Mit dem Mobilitätsmanager belmoto steht Manpower ein strategischer Partner zur Seite, der dem Konzern sowohl Beratung als auch alle Mobilitätsdienstleistungen aus einer Hand bietet – von Leasing und Auto Abo bis zu Job Bike und Elektromobilität. Im Fuhrparkmanagement arbeiten die beiden Unternehmen bereits einige Jahre partnerschaftlich zusammen und entwickelten auch das moderne Mobilitätskonzept für Manpower gemeinsam. Auf Basis einer umfassenden Analyse entstand so ein mehrstufiger Umsetzungsplan, der komplett auf das net zero Ziel des Personaldienstleisters einzahlt.

„Im Fuhrpark haben wir bereits 35 Prozent vom Leasing auf Auto Abo umgestellt“, nennt Fuhrparkmanager Dirk Arndt einen ersten Schritt. So kann das Unternehmen flexibel und schnell reagieren, wenn sich der Bedarf an Dienstwagen verändert. Das spart sowohl CO2 als auch Kosten. Zusätzlich hat Manpower vor kurzem ein Fahrradleasingangebot für seine Angestellten eingeführt. Flexibilität und Nachhaltigkeit gewinnt für Mitarbeitende zunehmend an Bedeutung. Gerade in den Ballungsräumen möchten immer mehr bewusst auf ein Auto verzichten und wünschen sich dafür freie Wahl bei Sharing-Angeboten und ÖPNV.

Mobility Policy der Zukunft

Auf dem Weg zur Klimaneutralität greift Manpower diesen Trend auf und entwickelt aktuell eine Mobility Policy der Zukunft, die noch mehr nachhaltige Mobilitätsalternativen integriert. Im Gespräch sind beispielsweise die Einführung der belmoto Mobility Card und eines Mobilitätsbudgets, die die individuelle Nutzung mehrerer Mobilitätsangebote komfortabel verbinden.

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Erfolgsfaktor Change Management

„Mit unserer strategischen Beratung geben wir unseren Kunden eine umfassende Orientierung und unterstützen sie dabei, individuelle Mobilitätskonzepte zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen“, erklärt Michael Müller, verantwortlich für den Bereich Mobility Consulting bei belmoto. Dies umfasst auch die Elektrifizierung von Fuhrparks, denn die Umstellung von Verbrennerfahrzeugen auf eine rein elektrifizierte Flotte ist oftmals eine große Herausforderung. Grundlage eines Konzeptes sind konkrete und messbare Ziele, die belmoto zu Beginn gemeinsam mit den Kunden definiert. Ein echter Erfolgstreiber in der Umsetzung ist gutes Change Management, wie Müller aus langjähriger Erfahrung weiß, denn mit einer individuellen Beratung können die Mitarbeiter die zur Verfügung stehenden Optionen am besten für ihren tatsächlichen Mobilitätsbedarf nutzen. Die komplette Umstellung innerhalb eines Konzerns ist ein längerer Prozess, erfolgt schrittweise und wird regelmäßig validiert. „Bei belmoto sprechen wir von einer Mobility Journey“, erklärt Müller, „mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess schafft man es sehr einfach die Einhaltung der gesetzten Ziele jederzeit sicherzustellen.“

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Gedanken zum Mobilitätswandel

Die nächsten zehn Jahre könnten die Mobilität mehr verändern als die 100 Jahre davor. Aber wohin geht die Reise?

Eine Kernfrage ist, ob wir, die Gesellschaft und jeder Einzelne, weiter Anspruch und Bedürfnis nach grenzenloser individueller Mobilität im eigenen Fahrzeug haben werden. Dass ich heute nach Hamburg oder München oder Barcelona fahren kann, mit vielleicht nur einem kurzen Tankstopp, ist Freiheit pur. Persönliche und unternehmerische, denn auch der Außendienst hat diese Möglichkeiten mit seinem Dienstwagen.

Dafür gibt es derzeit keine bessere und günstigere Alternative zum Diesel. Denn das Auto bringt mich von Punkt zu Punkt, also von zu Hause oder von der Firma direkt zum Zielort. Nutze ich die vernetzten öffentlichen Systeme, muss ich verschiedene Verkehrsträger nutzen, mich damit beschäftigen, umsteigen, warten und womöglich meinen Musterkoffer zigmal umpacken.  Das muss man wollen.

Sollten wir die individuellen Fahrzeuge dann nicht einfach umweltfreundlicher machen und in alternative Antriebe investieren? Das wäre eine Lösung, wenn man es richtig macht. Dann kann alles bleiben, wie es ist, nur der Ressourcenverbrauch sinkt. Das geht mit batterieelektrischen Fahrzeugen, wenn denn die Reichweiten stimmen, die Tankzeiten kürzer werden und die Batterien sowie der Strom selbst möglichst umweltfreundlich hergestellt werden. Das geht auch mit Wasserstoff, trotz der enormen Energieverluste bei der Umwandlung, wenn Ökostrom im Überfluss geschaffen wurde und eine vernünftige Tankinfrastruktur vorhanden ist.  Die Themen Flächenverbrauch, innerstädtische Bodenversiegelung und nerviger Parksuchverkehr (bis zu 50 Prozent des innerstädtischen Gesamtverkehrs) sind davon aber unberührt.

Autonome Fahrzeuge, gerne dann auch elektrisch, könnten die Lösung unserer Probleme sein. Denn wenn ich von und zu meinem Zielort ein vollautonomes Auto nutzen kann, das obendrein selbstständig zum Parken fährt und mich dort abholt, wo ich gerade bin, könnten sich viele Menschen vielleicht vom eigenen Auto lösen. Lange Strecken würden dann mit der Bahn zurückgelegt, lokal würde individuell autonom gefahren. Eine Frage dabei: Wird die notwendige Intelligenz – wie jetzt auch – im Fahrzeug sitzen, oder braucht es dafür eine aufwendige neue Infrastruktur, was den ganzen Prozess massiv verzögert und wieder einmal den ländlichen Raum von den Neuerungen ausschließt, wie jetzt bereits bei schnellem Internet und LTE.

Fest steht: Die Mobilität der Zukunft ist ein extrem spannendes und vor allem ein politisches Thema. Denn Menschen und Unternehmen werden auch über Steuern geführt. Mit der 0,5-Prozent-Regelung auf Elektrofahrzeuge hat die Regierung einen großen Anreiz gesetzt und damit das politisch Gewollte finanziell gefördert. Es bleibt abzuwarten, wie Mensch und Markt reagieren – viele Fuhrparkleiter werden schon jetzt zunehmend mit dem Wunsch nach dem steuerlich begünstigten Elektroauto konfrontiert und müssen entscheiden, ob und wie es in die Car-Policy passt. Es herrscht hier ein riesengroßer Informationsbedarf, der von den Fachmedien und vor allem Fachmessen bedient werden muss – denn gerade auf Netzwerkveranstaltungen profitieren alle Beteiligten vom konkreten Erfahrungsaustausch.

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