Home » COMPANY CARS » Daimler Mobility – das Corporate Mobility Powerhouse
Anzeige
COMPANY CARS

Daimler Mobility – das Corporate Mobility Powerhouse

Sponsored by
Foto: Daimler Mobility
Sponsored by
Foto: Daimler Mobility

Als Anbieter von Flotten- und Mobilitätslösungen deckt Daimler Mobility alle Facetten betrieblicher Mobilität ab. Die Produkte und Services sind auf die drei Kernbereiche der Unternehmensmobilität zugeschnitten: Die Fahrzeugbeschaffung über alle Fahrzeugsegmente hinweg, das Flottenmanagement für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb sowie die individuelle Mitarbeiter-Mobilität für Dienstreisen und als Motivationsmittel.

Unser Konsumverhalten ändert sich. Wenn möglich bestellen und informieren wir uns über das Internet. Das Angebot ist dadurch schier unendlich, die Handhabung selbst über kleinste Geräte wie ein Mobiltelefon simpel und schnell. Im gleichen Stil revolutioniert das Netz unsere Fortbewegung. Die Digitalisierung eröffnet in der Mobilität ganz neue Wege. Es genügt ein Fingertipp auf dem Smartphone und schon ist das Carsharing-Auto aufgesperrt, das Taxi bestellt oder der Traumwagen über die Abo-Miete für den nächsten Monat fix gebucht. Diese Vernetzung der Verkehrsmittel senkt die Fuhrpark- und Reisekosten für Unternehmen und steigert gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter. Betriebliche Mobilität wirkt wie ein Katalysator für neue Mobilitätsformen. Sie kann ein wichtiger Schlüssel zur Mobilitätswende sein.

Mit den Marken Athlon, der Mercedes-Benz Bank, Mercedes-Benz Connectivity Services und Blacklane richtet Daimler Mobility sein Mobilitäts-Angebot auf die individuellen Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern aus und adressiert mit den Diensten der YOUR NOW Joint Ventures individuelle Mobilitätsbedürfnisse.

Mobilität „From Years to Minutes“

Das Mobilitäts-Ökosystem von Daimler Mobility sorgt für maximale Flexibilität bei der Fahrzeug-Nutzung. Mit Finanzierung, Leasing, Miete, Abo, Carsharing, Ridehailing oder einem Premium-Chauffeurdienst beziehen Unternehmen für ihre Mitarbeiter passgenaue Mobilität „From Years to Minutes“. Die attraktiven Finanzierungs- und Leasingangebote von Athlon und der Mercedes-Benz Bank erstrecken sich zusammen über alle Fahrzeugsegmente – Pkw, Vans, Lkw und Busse. Als Multibrand-Marke bietet Athlon herstellerübergreifend Fahrzeugmodelle an. Über flexible Mietmodelle wie Athlon Rent, mit optionalem Full-Service-Anschluss, sichern sich Unternehmen kurzfristige Mobilität bei geringem finanziellem Risiko. Ebenso wie mit Corporate Carsharing erhöhen Unternehmen zudem die Auslastung ihres Fuhrparks. In exklusiven Abo-Modellen wie Athlon ChangeMyCar mit flexibler Modellauswahl und Laufzeiten können Mitarbeiter Fahrzeuge austesten, bevor sie ein längerfristiges Leasing eingehen oder den Umstieg auf Elektromobilität wagen. Der neue Abo-Service startete in den Niederlanden und wird sukzessive auf weitere Märkte ausgerollt.

Anzeige


Mobilitätsökosystem für Flotten

Daimler Mobility unterstützt Firmen beim Umstieg auf Elektromobilität mit maßgeschneiderten Lösungen für alle Ladeanforderungen, die von der Beratung und Installation bis zum Betrieb von Ladestationen am Firmenstandort oder als Heimladestationen für Mitarbeiter reichen. Als einer der führenden Anbieter von Fahrzeugleasing und Flottenmanagement in Europa bietet Athlon ein professionelles Management für Firmen-Fuhrparks, das sämtliche Prozesse abbildet, optimiert und kontrolliert. Athlon deckt die gesamte Bandbreite an Flotten-Dienstleistungen ab. Ergänzend zu den Leasing- und Finanzierungsangebote für Nutzfahrzeuge erhalten Kunden der Mercedes-Benz Bank Service-Leistungen rund um die Fahrzeuge. 

Connectivity für alle Marken

Die Telematiklösung „connect business“ von Mercedes-Benz Connectivity Services hilft Fuhrparkverantwortlichen, ihre Pkw-Flotte leichter zu verwalten, effizienter auszurichten und so Kosten einzusparen. Durch Nachrüstlösungen lässt sich connect business auch in Fuhrparks mit verschiedenen Marken und Modellen einsetzen. (Mehr Informationen erhalten Sie hier.) Weitere Konnektivitätslösungen wie PARK NOW und CHARGE NOW erleichtern Dienstwagenfahrern den Alltag.

Mit Technologien wie Mercedes pay, Künstliche Intelligenz und Blockchain treibt Daimler Mobility die Digitalisierung der Firmenmobilität voran. Von der Beschaffung oder Buchung über die Freischaltung und Nutzung bis hin zur Bezahlung und Abrechnung vernetzt und vereinfacht Daimler Mobility die gesamte Prozesskette der Firmenmobilität. Daimler Mobility ist Vorreiter für Corporate Smart Mobility: ein durch Digitalisierung und Einbindung von Mobilitäts-Partnern intelligent vernetztes Mobilitäts-Ökosystem.

Sie möchten mehr erfahren?

Unter folgenden Links erhalten Sie weitere Informationen:

www.daimler-mobility.com/de, www.athlon.com/de, www.connect-business.net

Nächster Artikel
Home » COMPANY CARS » Daimler Mobility – das Corporate Mobility Powerhouse
Anzeige
COMPANY CARS

Gedanken zum Mobilitätswandel

Die nächsten zehn Jahre könnten die Mobilität mehr verändern als die 100 Jahre davor. Aber wohin geht die Reise?

Eine Kernfrage ist, ob wir, die Gesellschaft und jeder Einzelne, weiter Anspruch und Bedürfnis nach grenzenloser individueller Mobilität im eigenen Fahrzeug haben werden. Dass ich heute nach Hamburg oder München oder Barcelona fahren kann, mit vielleicht nur einem kurzen Tankstopp, ist Freiheit pur. Persönliche und unternehmerische, denn auch der Außendienst hat diese Möglichkeiten mit seinem Dienstwagen.

Dafür gibt es derzeit keine bessere und günstigere Alternative zum Diesel. Denn das Auto bringt mich von Punkt zu Punkt, also von zu Hause oder von der Firma direkt zum Zielort. Nutze ich die vernetzten öffentlichen Systeme, muss ich verschiedene Verkehrsträger nutzen, mich damit beschäftigen, umsteigen, warten und womöglich meinen Musterkoffer zigmal umpacken.  Das muss man wollen.

Sollten wir die individuellen Fahrzeuge dann nicht einfach umweltfreundlicher machen und in alternative Antriebe investieren? Das wäre eine Lösung, wenn man es richtig macht. Dann kann alles bleiben, wie es ist, nur der Ressourcenverbrauch sinkt. Das geht mit batterieelektrischen Fahrzeugen, wenn denn die Reichweiten stimmen, die Tankzeiten kürzer werden und die Batterien sowie der Strom selbst möglichst umweltfreundlich hergestellt werden. Das geht auch mit Wasserstoff, trotz der enormen Energieverluste bei der Umwandlung, wenn Ökostrom im Überfluss geschaffen wurde und eine vernünftige Tankinfrastruktur vorhanden ist.  Die Themen Flächenverbrauch, innerstädtische Bodenversiegelung und nerviger Parksuchverkehr (bis zu 50 Prozent des innerstädtischen Gesamtverkehrs) sind davon aber unberührt.

Autonome Fahrzeuge, gerne dann auch elektrisch, könnten die Lösung unserer Probleme sein. Denn wenn ich von und zu meinem Zielort ein vollautonomes Auto nutzen kann, das obendrein selbstständig zum Parken fährt und mich dort abholt, wo ich gerade bin, könnten sich viele Menschen vielleicht vom eigenen Auto lösen. Lange Strecken würden dann mit der Bahn zurückgelegt, lokal würde individuell autonom gefahren. Eine Frage dabei: Wird die notwendige Intelligenz – wie jetzt auch – im Fahrzeug sitzen, oder braucht es dafür eine aufwendige neue Infrastruktur, was den ganzen Prozess massiv verzögert und wieder einmal den ländlichen Raum von den Neuerungen ausschließt, wie jetzt bereits bei schnellem Internet und LTE.

Fest steht: Die Mobilität der Zukunft ist ein extrem spannendes und vor allem ein politisches Thema. Denn Menschen und Unternehmen werden auch über Steuern geführt. Mit der 0,5-Prozent-Regelung auf Elektrofahrzeuge hat die Regierung einen großen Anreiz gesetzt und damit das politisch Gewollte finanziell gefördert. Es bleibt abzuwarten, wie Mensch und Markt reagieren – viele Fuhrparkleiter werden schon jetzt zunehmend mit dem Wunsch nach dem steuerlich begünstigten Elektroauto konfrontiert und müssen entscheiden, ob und wie es in die Car-Policy passt. Es herrscht hier ein riesengroßer Informationsbedarf, der von den Fachmedien und vor allem Fachmessen bedient werden muss – denn gerade auf Netzwerkveranstaltungen profitieren alle Beteiligten vom konkreten Erfahrungsaustausch.

Nächster Artikel