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Im Flottenmarkt scheint das klassische Closed-End-Leasing die perfekte Lösung zu sein: Laufzeit und Laufleistung wählen, fertig! Allerdings steckt der Teufel im Detail: Was am Anfang billig scheint, kann einen am Ende teuer zu stehen kommen. Denn selten kann ein Auto exakt so genutzt werden, wie geplant.

Kostenfalle Leasing

Dann können beim Closed-End-Leasing Kosten entstehen, die nicht immer auf den ersten Blick in den Vertragsklauseln zu erkennen sind: Jeder Kilometer, der mehr gefahren wird, kostet mehr. Aber jeder Kilometer, der weniger gefahren wird, kostet nicht entsprechend weniger. Und selten wissen Geschäftskunden bei Vertragsabschluss, wie viel ihr Fahrzeug fahren wird oder wie lange sie es benötigen.

Trotzdem müssen sie sich beim Closed-End-Leasing festlegen, wie und wie lange sie ein Fahrzeug nutzen wollen. Das Problem: Fahrzeuge müssen konjunkturbedingt kürzer oder länger fahren, als es der Vertrag vorschreibt. Oder die Flotte muss schnell Kapazität auf- oder abbauen. Zwar lassen sich Verträge für neue Konditionen anpassen, oft jedoch mit hohen Kosten. Und auch zum Ende wird das Fahrzeug nicht selten vom Leasinggeber als minderwertig eingestuft und der Kunde muss diese Minderwerte ausgleichen.

Offenes Leasing mit flexiblen Verträgen

Eine der neuen interessanten Alternativen im Bereich Flottenfinanzierung ist daher aktuell das Open-End-Leasing. Es ist ein bewusst offenes Leasing mit flexiblen Verträgen. Die Vorteile: Bei Vertragsabschluss wird ein flexibler Vertrag abgeschlossen. Statt oft intransparenten „Kalkulationen“ wird ein Tilgungsplan vereinbart, der maximal transparent ist. Da nicht jedes Auto gleich genutzt wird, gibt es auch für jedes Fahrzeug einen optimierten, individuellen Finanzierungsvertrag.

Während der Laufzeit bietet OpenEnd-Leasing verlässlich gleichbleibende monatliche Zahlungen, bei denen alle Leistungen klar definiert sind. Die Laufzeit ist zum Beispiel schon ab drei Monaten flexibel – nach dieser Zeit ist der Vertrag jederzeit kündbar durch Begleichen der Restschuld. Beim Closed-End-Leasing geht das nicht.

Attraktive Vermarktung

Nach Ende der Laufzeit gibt es keine Minderwertabrechnung, da sie den Wertverlust nicht widerspiegelt. Das Fahrzeug wird vermarktet, die Differenz zwischen Restschuld und Verkaufswert gehört dem Kunden. Auf diese Weise fahren Geschäftskunden einfach so, wie es für ihr Geschäft am besten ist, und bekommen nach Vertragsende immer den echten Marktwert beim Verkauf. Mit Open-End-Lease befreien sie ihre Flotte also von zu vielen Zwängen.


Befreien Sie Ihre Flotte


ARI Fleet leitet mit seinem Open-End-Leasing nicht weniger als einen Paradigmenwechsel im Fahrzeugleasing ein: Für Flottenkunden bedeutet das deutlich mehr Flexibilität, Transparenz und vor allem Kostenersparnis.

Flexibilität heißt für viele im Flottenmarkt jetzt das Gebot der Stunde. Mit zwei großen Hürden haben Fuhrparkmanager aber immer noch zu kämpfen: Sie müssen die Komplexität ihrer Flotte reduzieren und Transparenz in den Prozessen schaffen.

Auf diesem Weg hinterfragen viele Unternehmen ihre bisherige Flottenstrategie, den gesamten Fuhrpark in klassische Leasingverträge zu geben. Sie wollen weg vom starren Kilometer-Leasing hin zu flexiblen und transparenten Lösungen, um die Flotte von Restriktionen zu befreien.

Mehr Flexibilität und Kostenersparnis

Genau diese Philosophie steckt hinter dem FlexLease Ansatz von ARI Fleet – ein System, dass sich flexibel an die neuen Anforderungen anpasst. „Unser Modell eines Open-End-Finance-Lease bedeutet einen kompletten Systemwechsel gegenüber den bereits etablierten Leasingmodellen“, sagt Majk Strika, Geschäftsführer der ARI Fleet Germany GmbH. „Es gibt bis auf die Mindestlaufzeit von 3 Monaten keine starren Vertragsparameter wie Laufzeit und Laufleistung, die nach Vertragsabschluss eingehalten werden müssen. Bei ARI Fleet fließen außerdem erstmalig die Vermarktungserlöse eines Fahrzeugs am Vertragsende vollumfänglich dem Kunden zu. Sie verbleiben nicht beim Leasinggeber, wie es sonst üblich ist. Außerdem haben Kunden die Möglichkeit, die Verträge jederzeit durch Begleichen der Restschuld zu kündigen, ohne dass sie, wie ebenfalls oft im Markt praktiziert, mit intransparenten Vertragsstrafen rechnen müssen.“

Individuelle Lösungen und Services Weitere Pluspunkte: Auch bei den zahlreichen Services von ARI Fleet bezahlt der Kunde nur die, die er wirklich nutzt und die damit tatsächlich angefallenen Kosten. „Bei uns müssen Sie sich keine Sorgen um versteckte Margen machen, die man häufig in so genannten Pauschal-Raten findet“, so Strika. „Unsere Services und die nötige Finanzierung kombinieren wir genau so, wie es individuell für jeden Kunden passt und am besten ist. Bei uns gibt es auch nicht nur ausschließlich hauseigene Lösungen. Der Kunde bekommt den ganzen Markt aus einer Hand. Geschäftskunden erhalten mit ARI Fleet so die Freiheit, ihre Flotte strategisch zu optimieren.“

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