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Zwischen Kauf, Leasing und klassischer Miete galt das Modell des Auto-Abos lange als erklärungsbedürftig. Inzwischen hat sich das Abo auch im geschäftlichen Umfeld als vierte Säule der automobilen Nutzung etabliert.

In einem dynamischen Umfeld verlangen Unternehmen nach kalkulierbarer Mobilität. Gefragt sind kurze Bindungen und vor allem einfache Prozesse. Besitz verliert an Bedeutung, der Servicegedanke rückt in den Vordergrund.

Zu den Treibern dieser Entwicklung zählt Drivio, der über eine zentrale Online-Plattform flexible und transparente Mobilitätslösungen mit fixer Monatsrate anbietet, inklusive Versicherung, Wartung und Service. Geführt von Auto-Abo-Pionier Gert Schaub verbindet das Unternehmen langjährige Branchenerfahrung mit einer leistungsstarken digitalen Infrastruktur sowie einem deutschlandweiten Logistik- und Partnernetzwerk.

Wettbewerbsvorteil Erfahrung

Seit mehr als anderthalb Jahrzehnten zählt Schaub zu den prägenden Figuren der Auto-Abo-Branche. Bereits 2008 hatte er mit Fleetpool eines der ersten Auto-Abo-Modelle in Deutschland aufgebaut und das Unternehmen später erfolgreich verkauft. Die Lehren aus dieser Zeit prägen Drivio bis heute: Wachstum mit Augenmaß, konsequente Digitalisierung und ein klarer Fokus auf Wirtschaftlichkeit.

Während viele Wettbewerber auf kapitalkräftige Expansion setzten, verfolgt Drivio einen bewusst anderen Ansatz. Mit einer schlanken Organisation, weitgehend automatisierten Prozessen und einer vollständig digitalen Buchungsstrecke werden inzwischen tausende Fahrzeuge pro Jahr abgewickelt. Gerade auch Freiberufler sowie kleine und mittlere Betriebe, die keinen eigenen Fuhrparkmanager beschäftigen, finden bei Drivio ein passgenaues Angebot.

Komplexer Bedarf, einfacher Prozess

Der Reiz des Auto-Abos liegt vor allem in der Reduktion von Komplexität. Statt sich mit Leasingverträgen, Restwerten, Versicherungen oder Werkstattterminen zu befassen, zahlen Kunden eine feste monatliche Rate. Wartung, Versicherung und Verschleiß sind inkludiert, Laufzeiten bleiben überschaubar. Besonders gefragt sind flexible Lösungen auch für Übergangsphasen; etwa bei Neueinstellungen, Projektarbeit oder saisonalem Bedarf.

Elektrifizierung im Alltag

Einen zusätzlichen Impuls erhält das Abo-Modell durch die fortschreitende Elektrifizierung. Hier setzt Drivio auf eine enge Zusammenarbeit mit BYD. Für 2026 haben beide Unternehmen eine Kooperation über mehr als 2.000 Neufahrzeuge vereinbart. Im Fokus dieser Zusammenarbeit stehen batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride, die steuerliche Vorteile mit hoher Alltagstauglichkeit verbinden.

Monatliche Laufleistungen von bis zu 3.000 Kilometern machen die Angebote auch für Vielfahrer attraktiv. Neben vollelektrischen Modellen setzt BYD zunehmend auf sogenannte Super-Hybride, die lange elektrische Reichweiten mit hoher Flexibilität kombinieren. Das Auto-Abo senkt dabei die Einstiegshürde, eine hierzulande noch wenig etablierte Marke im Alltag zu erproben.

Digitale Plattform statt papierlastiger Prozesse

Die technische Basis bei Drivio liefert unter anderem der Softwarepartner FAAREN Group. Gemeinsam wurde eine Plattform entwickelt, die Buchung, Verwaltung und Logistik weitgehend automatisiert. Für die Nutzer bedeutet das: Angebot auswählen, Laufzeit festlegen, buchen – alles digital. Ein Ansatz, der sich an Konsumerfahrungen aus anderen Branchen orientiert. Ob das Auto-Abo Leasing und Kauf dauerhaft Marktanteile abnimmt, bleibt offen. Sicher ist jedoch: Dort, wo Transparenz, Flexibilität und geringe administrative Last zählen, gewinnt das Modell an Boden. Für Unternehmen wie für Verbraucher gilt zunehmend: Mobilität muss einfach funktionieren – und flexibel bleiben.

Eine Rate, alles drin: Auto-Abos auf dem Vormarsch

Auto-Abos sind auch im Flottenbereich auf dem Vormarsch: Unternehmen verlangen zunehmend einfache, kalkulierbare Mobilitätslösungen mit fixer Rate, hoher Flexibilität und minimalem Verwaltungsaufwand.

Gert Schaub

Geschäftsführer Drivio

Herr Schaub, was muss passieren, damit Unternehmen Mobilität als Service statt als Besitz verstehen?

Der Wandel hat längst begonnen: Bereits jeder zweite Neuwagen wird geleast, bei E-Fahrzeugen liegt der Anteil sogar über 60 Prozent – Tendenz steigend. Der nächste logische Schritt ist „all inclusive“. Unternehmen und Fahrer wollen eine feste Rate, in der alles enthalten ist, und sich weder um Verträge noch um Betrieb, Wartung oder Risiken kümmern. Zeit und Lust für administrativen Aufwand fehlen zunehmend.

Sie sprechen bei Drivio von „Mobilität wie Streaming“. Was heißt das konkret?

Beim Auto-Abo steht nicht maximale Kündigungsfreiheit im Fokus, sondern Einfachheit und Sorgenfreiheit. Geschäftskunden wollen mobil sein, ohne sich mit Restwerten, Werkstattterminen oder Papierverträgen zu befassen. Das Abo ist digital buchbar, transparent kalkulierbar und sofort nutzbar; darin ähnelt es Streamingdiensten. Besonders gefragt sind 12-Monats-Modelle mit klarer Kostenstruktur.

Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen für Geschäftskunden?

Das Auto-Abo bietet volle Kostenkontrolle und hohe Flexibilität. Als Übergangslösung für neue Mitarbeitende ist es meist deutlich günstiger als klassische Mietwagen. Für kleinere Unternehmen zählen kurze Laufzeiten und das Prinzip „eine Rate – alles drin“. Unerwartete Reparatur- oder Servicekosten, die beim Leasing häufig für Frust sorgen, entfallen komplett.

Im Abo ist alles abgedeckt – außer dem Tanken. Das schafft Planungssicherheit und reduziert internen Aufwand erheblich.

Wie wird daraus ein skalierbares Angebot für Unternehmen?

Viele Gewerbetreibende und Freiberufler arbeiten mit schwankender Auftragslage. Das Auto-Abo passt sich daran an: nicht verlängern in ruhigeren Phasen oder bei guter Auslastung für sechs oder zwölf Monate aufstocken. Beliebt sind Abos für Probezeiten oder saisonale Wechsel, etwa vom E-Bike im Sommer zum Dienstwagen im Winter. All das ist volldigital und „all inclusive“ abbildbar, mit minimalem Aufwand für das Unternehmen.

Wann empfinden Nutzer ein Auto-Abo als wirklich unkompliziert?

Im Alltag: Während bei vielen Anbietern noch papierlastige Prozesse, Unterschriften und Postversand dominieren, funktioniert das Abo digital. Vertrag online, Terminbuchung per Kalender, Fahrzeugübergabe per Tablet … Je weniger Reibungspunkte, desto eher wird Mobilität als Service akzeptiert, und Besitz nicht mehr zwingend als Vorteil wahrgenommen.

Haben unterschiedliche Altersgruppen unterschiedliche Nutzungsbedürfnisse? Wie sollten Fuhrparkleiter darauf reagieren?

Unterschiede zeigen sich weniger bei den Nutzungsbedürfnissen als bei den Kommunikationswegen. Entscheidend ist schnelle Verfügbarkeit: Beim Auto-Abo zählt, ob Fahrzeuge kurzfristig nutzbar sind.

Fuhrparkleiter sollten Mobilität digital, transparent und sofort nutzbar anbieten. Hier kann das Auto-Abo überzeugen.

Weitere Modelle und Informationen unter:

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