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Home » Transformation Mobilität » COMPANY CARS » TCO im Fuhrpark: warum in Flotten bis zu 25 Prozent Einsparpotenzial ungenutzt bleiben
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Worum es geht: Mobilität als betriebswirtschaftlicher Faktor

Ob Mittelstand oder Konzern: Fuhrparks sind längst ein relevanter Kostenblock – und organisatorisch anspruchsvoll. Die fhg Fuhrparkmanagementgesellschaft unterstützt Unternehmen dabei, Mobilität strukturiert, regelkonform und kosteneffizient zu steuern. Geschäftsführer Herr Greiner sieht in vielen Organisationen denselben Ausgangspunkt: Die Flotte läuft, aber die Steuerung basiert auf Teilbildern.

Dominik Greiner

Geschäftsführer fhg Fuhrparkmanagementgesellschaft mbH

Der blinde Fleck: TCO wird zu oft unterschätzt

In den meisten Fuhrparks schlummert ein Einsparpotenzial von 15 bis 25 Prozent. Denn das, was auf den ersten Blick an offensichtlichen Kosten anfällt – wie beispielsweise Leasingraten – macht oft nur 40 bis 50 Prozent der eigentlichen Gesamtbetriebskosten (TCO – Total Cost of Ownership) aus. Ein aussagekräftiges Gesamtbild ergibt sich erst dann, wenn alle Kostenfaktoren über die gesamte Laufzeit hinweg berücksichtigt werden. Das betrifft neben Finanzierung/Leasing und Versicherung unter anderem Wartung und Reparatur, Reifen, Tank- und Ladekosten, Rückgabe- und Schadenpositionen, Mehrkilometer, Standzeiten sowie interne Aufwände für Administration, Reporting und Compliance.

Warum Transparenz so schwer fällt

Gerade bei kleinen zwei- und dreistelligen Fuhrparks ist Excel nach wie vor das bevorzugte Management-Tool, flankiert von weiteren fachspezifischen Systemen aus den Bereichen Einkauf, Buchhaltung, Controlling, Personalabteilung oder Facility Management. Eine zentrale Datenerfassung, -verknüpfung und -verwaltung ist so schlichtweg nicht möglich, und ein Datenaustausch kaum oder nur unzureichend gegeben. Doch genau diese Faktoren sind die Grundvoraussetzungen, um Einsparpotenziale zu erkennen und Kostenoptimierung zu betreiben. Auch die Granularität der Kosten auf Fuhrpark- und Fahrzeugebene spielt eine wichtige Rolle, um beispielsweise Ausreißer auf Marken- und oder Modellebene identifizieren zu können.

Zeitdruck im Alltag: viele Daten, wenig Nutzbarkeit

Im Fuhrparkmanagement entstehen täglich hunderte von Daten aus diversen Quellen. Die Datenmenge allein bringt allerdings keinen Mehrwert. Entscheidend ist, wie die daraus resultierenden Informationen aufbereitet und genutzt werden.

Wenn operative To-dos dominieren, bleiben Potenzialanalysen, Standardisierung und Steuerung schnell liegen.

fhg-Ansatz: Baukasten statt starres Modell

Es gibt diverse Dienstleister, die eine Vielzahl unterschiedlicher Managementlösungen anbieten – von einzelnen Fuhrparkservices über verschiedene Fuhrparkmanagement-Softwaretools bis hin zu externen Flottendienstleistern. Was es jedoch nicht gibt – oder zumindest bislang noch nicht gab –, ist die eine Lösung, die für jeden Fuhrparkbetreiber zu jedem Zeitpunkt und in jeder Situation passt. fhg setzt deshalb auf Leistungen, die sich je nach Bedarf kombinieren und skalieren lassen – etwa bei Wachstum, Personalengpässen oder dem Umstieg auf E-Mobilität.

Die fhg Fuhrparkmanagementgesellschaft ist kein gewöhnlicher Flottendienstleister oder Softwareanbieter, sondern Systemlieferant. Angeboten werden flexible Mobilitätslösungen von Kurz- und Langzeitmiete bis Auto-Abo, softwarebasierte Fuhrparkservices zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, eine All-in-One-Fuhrparkmanagement-Software, Flottendienstleistungen in Teil- oder Fremdverwaltung sowie maßgeschneiderte Ladelösungen inklusive fhg Ladekarte für alle Use Cases – @work, @home und @road.

Nächster Schritt: von Daten zu Entscheidungen

Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio ist modular aufgebaut, flexibel erweiterbar und erlaubt einen Wechsel zwischen einzelnen Kategorien – je nach Bedarf und Personalsituation.

Interessierte können sich hier über individuelle Beratungs- oder Demo-Termine informieren:

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