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Die nächste Stufe zünden

Auf der Hannover-Messe war es deutlich zu sehen: Die Technologie und die Lösungen für Industrie 4.0 sind vorhanden. Smarte Sensoren, voll automatisierte Roboter, 3-D-Drucker und IoT-Plattformen bieten ein Meer von Möglichkeiten. Die Vorreiter der Kernbranchen nutzen die Möglichkeiten schon, eine vollständige Umsetzung in der Fläche steht nun an.

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Willkommen in der Digital Factory

Die Deloitte Digital Factory erlaubt einen Blick in die Zukunft, in der Industrie 4.0 zum Leben erweckt wird. Die Factory macht für Unternehmen greifbar, wie neue Technologien entlang der Wertschöpfungskette eingesetzt werden und welchen Nutzen sie erzielen können.

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Digitalisierung ganz konkret: Komplettpakete für das Internet der Dinge

Güter in Echtzeit nachverfolgen, Maschinen aus der Ferne überwachen und Ersatzteile per Knopfdruck bestellen: Das Internet der Dinge (Internet of Things oder kurz IoT) hilft Unternehmen, Kosten zu sparen, Umsätze zu steigern oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Für den einfachen Einstieg stellt die Deutsche Telekom drei Komplettpakete zur Verfügung.

Offene Plattformen

Schon bis 2020 soll das Internet der Dinge (IoT) bis zu 26 Milliarden Objekte vernetzen. Und das ist erst der Anfang. Trends wie Industrie 4.0 oder das vernetzte Fahren werden Wachstum und Vielfalt der Anwendungen weiter beschleunigen. Laut Expertenschätzung sind aber zum Beispiel bislang nur 3,5 Prozent aller Fabriken weltweit an das IoT angeschlossen. In knapp zehn Jahren könnten es 75 Prozent sein.

Retrofit für Bestandsanlagen

Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen im Zusammenhang mit Industrie 4.0 sind heterogene Produktionsumgebungen. Schließlich gibt es in den Firmen zahlreiche Anlagen, die kaum automatisiert sind – nun aber durch moderne Komponenten nachgerüstet und in die digitale Produktion geführt werden müssen.

Zukunftsweisende Softwarearchitektur

Die Zeiten von Industrie 4.0 sind geprägt von kleinen Losgrößen, hoher Variantenvielfalt und kurzen Produktlebenszyklen. Daraus ergeben sich enorme Anforderungen an die Fertigung und insbesondere fertigungsnahe IT-Systeme. Ein offener Plattformansatz als Basis für moderne IT im Fertigungsumfeld setzt dort an, wo heutige IT-Systeme an ihre Grenzen stoßen.

Lebenslanges Lernen

Während die Industrie 4.0 lange in den Köpfen existierte, kommt sie nun zunehmend in der Realität der Industrieunternehmen an. Wichtig ist hier für die Wettbewerbsfähigkeit aber nicht nur die Optimierung von Technologie und Infrastruktur. Es folgen auch massive Changeprozesse, die neue Kompetenzen und eine andere Arbeitskultur erfordern.

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Smarte Sensoren für die Industrie 4.0

Matthias Altendorf, CEO von Endress+Hauser, im Interview über smarte Sensoren, die Chancen des Internet der Dinge und die Bedenken seiner Kunden. Das Schweizer Familienunternehmen beschäftigt als international führender Anbieter von Prozess- und Labormesstechnik, Automatisierungslösungen und Dienstleistungen weltweit über 13.000 Mitarbeiter.