Der deutsche CFD-Markt wächst Studien zufolge mit durchschnittlich 30 Prozent pro Jahr. Die Hausse an den Börsen begeistert immer mehr Anleger für die wohl effizienteste Art, an der Börse zu handeln.

Aber wenn es um das Trading geht, heißt die Devise frei nach dem Slogan einer Baumarktkette „Respekt, wer’s selber macht!“

Effizienz, Schnelligkeit, Professionalität – das alles hatte mit dem Börsenhandel vor 25 Jahren so gut wie gar nichts zu tun. Trading war den Profis vorbehalten. Als Privatanleger rief man für den Kauf einer Aktie bei seiner Bank an und äußerte den Wunsch, 100 Stück zu einem bestimmten Preis zu erwerben. Blieb die Börse ruhig, bekam man die Papiere auch zu dem Kurs, den der Banker am Telefon nannte. Vielleicht aber auch nicht.

Knapp drei Jahrzehnte später hat der Kundenbetreuer in der Bankfiliale um die Ecke zwar hoffentlich noch seinen Job. Aber wenn es um das Trading geht, heißt die Devise frei nach dem Slogan einer Baumarktkette „Respekt, wer’s selber macht!“. Gehandelt wird auf einer technologisch ausgereiften, hochprofessionellen, aber dennoch intuitiv zu bedienenden Handelsplattform.

Der Quantensprung in der Technologie ging mit einem Verfall der Transaktionskosten einher.

Mehr als 10.000 Instrumente, egal ob Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen oder Währungen, stehen zur Verfügung.

Nahezu rund um die Uhr kann der Trader Instrumente aus allen Teilen der Welt auf nur einer Plattform in Sekundenschnelle kaufen und verkaufen. Er kann auch profitieren, wenn die Kurse fallen – vor 25 Jahren undenkbar.

Das Trading ist mittlerweile mobil geworden. Steckte damals noch das Internet in den Kinderschuhen, war an Smartphones und Tablets schon gar nicht zu denken. Heute schon werden bei CMC Markets rund 50 Prozent aller Transaktionen mobil abgewickelt.

Der Trader muss dabei auf der mobilen NextGeneration Handelsplattform so gut wie keine Abstriche zur Standard-Version machen. Realtime-Nachrichten, ein professionelles Chart-Tool und Transaktionen im Millisekunden-Bereich sind im Trading der Gegenwart von jedem Ort der Welt aus selbstverständlich.

Der Quantensprung in der Technologie ging mit einem Verfall der Transaktionskosten einher. Heute bezahlt der CFD-Trader in der Regel nur noch den Spread und bei längerer Haltedauer Finanzierungskosten für den geringen Kapitaleinsatz. So geht Trading heute!