Deutsche Unternehmen haben Startschwierigkeiten bei der Umsetzung von IoT-Projekten. Laut IDC-Studie „Internet of Things in Deutschland 2018“ erschwert 26 Prozent der Befragten besonders die hohe Komplexität bei der Auswahl von Technologien und Anbietern den Einstieg. Je 20 Prozent vermissen ganzheitliche Lösungen und befürchten Sicherheitslücken in ihren IT-Systemen durch das IoT.

Aufwand outsourcen

Gerade Unternehmen ohne große IT-Abteilung scheuen das Risiko. Installation, Integration in eigene Prozesse und neue Sicherheitsanforderungen verlangen entsprechendes Know-how, kosten Zeit und Geld. Einfacher gelingt der Einstieg ins Internet der Dinge mit der Hilfe eines erfahrenen Dienstleisters. Die Deutsche Telekom etwa ebnet Firmen mit Komplettpaketen den Weg. Perfekt angepasst an häufig vorkommende Abläufe, beinhalten sie alles, was Unternehmen für den IoT-Einstieg benötigen: Hardware, Mobilfunkkonnektivität, Cloudspeicher und den Zugang zu einem einfach bedienbaren Webportal.

Wertvolle Geräte stets im Blick

Mit dem Komplettpaket „Asset Tracking“ lässt sich der Standort wichtiger Güter jederzeit ermitteln – egal wie groß oder unübersichtlich die Lagerhalle, das Betriebsgelände oder die Baustelle ist. Ein robuster Trackingsensor am Gerät, Fahrzeug oder Behälter meldet über eine sichere Verbindung seine Position an eine zentrale Cloudplattform. Bei Diebstahl löst die Lösung frühzeitig Alarm aus. Die Batterielaufzeit des Trackers ist speziell auf den langfristigen mobilen Outdooreinsatz ausgerichtet. Offene Schnittstellen ermöglichen die Integration und Auswertung der Daten in weiterführenden Systemen wie etwa SAP und die Anpassung an unternehmensspezifische Bedürfnisse.

Maschinen in Echtzeit überwachen

Mit dem Komplettpaket „Industrial Machine Monitoring“ lassen sich Maschinen effizienter betreiben und Ausfälle vermeiden. Unternehmen überwachen damit ihre Maschinen automatisiert und erhalten verlässliche Informationen über deren Zustand. Temperatur, Verbrauch, Output – all das sehen Anwender in Echtzeit im übersichtlichen Webportal. Die Lösung ist schnell und einfach eingerichtet: Alle Maschinen und Geräte, die gängige Industrieprotokolle wie etwa Modbus RTU nutzen, lassen sich über den Cloud Fieldbus mit der IoT-Plattform der Telekom vernetzen, visualisieren und überwachen. Das proaktive Eingreifen verringert Wartungskosten, erhöht Verfügbarkeit und Lebensdauer der Maschinen langfristig und verbessert die Qualität der Erzeugnisse.

Bestellungen auf Knopfdruck

Als weiteres Komplettpaket hat die Telekom einen kleinen IoT-Helfer im Angebot: Der „IoT Service Button“ bestellt auf Knopfdruck Ersatzteile nach, lässt volle Container abholen oder meldet technische Störungen. Die intelligente Nachrüstlösung für Logistik, Fertigungsanlagen, Werkstätten, Baustellen oder Krankenhäuser ist überall per Plug-and-Play installierbar und arbeitet unabhängig von Strom- und Firmennetzen. Mit dem Button optimieren Unternehmen unkompliziert ihre Liefer- oder Produktionsprozesse.

IoT-Plattform in der Cloud

Alle drei Komplettpakete nutzen die IoT-Plattform „Cloud of Things“ der Telekom. Dieses standardisierte System ermöglicht es Unternehmen, die Sen-
sordaten ihrer vernetzten Maschinen zu speichern, auszuwerten und zu visualisieren – und sie so aus der Ferne zu überwachen. Die Managementanwendung schlägt nur an, wenn eine Störung vorliegt. So können Unternehmen einen Großteil dieser Routineüberwachung zentralisieren und automatisieren.

Information

Lesen Sie mehr auf iot.telekom.com.