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Damit lassen sich Kosten sparen, neue Ertragsmodelle realisieren und der Produktionsstandort Deutschland wird insgesamt gestärkt.

Zugleich wird Industrie 4.0 nicht nur Wirtschaftsabläufe und Produktionsprozesse effizienter gestalten, sondern auch zu Veränderungen der Arbeitswelt beitragen – bei Unternehmen jeglicher Größe. Insbesondere die Aufgabenprofile der Beschäftigten in der Produktion der Zukunft werden sich verändern.

Denn stärker als je zuvor werden Abläufe zu koordinieren, wird die Kommunikation zu steuern und werden eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen sein. Kurzum, der Mensch bleibt im Mittelpunkt.

Wandel gemeinsam gestalten

Die Neuerungen der Arbeitswelt werden sich dabei nicht von heute auf morgen einstellen. Vielmehr bedeutet Arbeit 4.0 – bei all ihrer Dynamik – einen schrittweisen Wandel, den es gemeinsam zu gestalten gilt. Denn Industrie 4.0 und Arbeit 4.0 sind Teamthemen.

Bildung und die Qualifikation der Beschäftigten

Es kommt also heute darauf an, sich für morgen zu rüsten. Dabei spielen insbesondere die Bildung und die Qualifikation der Beschäftigten eine zentrale Rolle. Denn ohne qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird es nicht gelingen, die Technologieführerschaft vieler deutscher KMU zu behaupten und die führende Position auf den internationalen Märkten nachhaltig zu stärken.

Maschinen- und Anlagenbau im Zentrum der Entwicklung

Mit seinen mehr als eine Million Beschäftigten steht der deutsche Maschinen- und Anlagenbau im Zentrum der Industrie 4.0, daher ist die Zukunft der Arbeit für den VDMA ein zentrales Thema, für das wir uns vielseitig und stark engagieren.