In der App Economy sind Applikationen das Handwerkszeug der Mitarbeiter. Apps steuern Produktionsstraßen, Logistikketten und Controlling. Und sie sind der Kontaktpunkt zwischen Unternehmen und ihren Kunden.

Welche App aber schafft ein positives Erlebnis? Dazu müsste man zunächst wissen, was die Anwender von einer App erwarten – und das muss nicht unbedingt das sein, was Unternehmen annehmen.

Wie macht man eine App zugleich nützlich, zuverlässig und auch noch cool?

Ein paar Beispiele aus dem Consumer-Umfeld: So gibt es im Bereich Gastronomie in den USA eine zurzeit sehr angesagte App. Sie bewertet nicht einfach nur Restaurants, sie wird gemacht von bekannten Küchenchefs, Sommeliers und Barkeepern und bringt Kommentare aus Sicht der Profis.

Im Bereich Aviation wiederum zeigt eine App in Echtzeit Informationen über jedes beliebige Flugzeug auf der Welt an – Standort, Airline, Höhe, Geschwindigkeit, sogar Rufzeichen. Gut für alle, die jemanden abholen wollen oder einfach nur neugierig sind, was am Himmel so fliegt.

Kommunizieren und anpassen

Derartige Apps haben einiges gemeinsam: Sie sind performant, einfach zu bedienen, bringen nützliche Infos und machen Spaß. Und das bindet Kunden – auch im B2B-Bereich.

Digitale Transformation heißt also auch Kommunikation – Offenheit von Menschen ebenso wie von Systemen.

Dennoch bieten heute noch nicht alle Applikationen schnelle Lösungen für die Probleme der Nutzer, sind intuitiv und sicher. Und selbst wenn sie es momentan wären: Die Welt dreht sich schnell.

Das macht denjenigen das Leben schwer, die Apps entwickeln und kontinuierlich am Laufen halten. Wie macht man eine App zugleich nützlich, zuverlässig und auch noch cool? Das geht nur mit viel Flexibilität. Und die wiederum verlangt oft einen Kulturwandel in den Unternehmen und Anwendungen, die von vorne bis hinten – von den Entwicklern bis hin zum Kunden – durchdacht und durchdiskutiert sind.

Technologie als Treiber

Digitale Transformation heißt also auch Kommunikation – Offenheit von Menschen ebenso wie von Systemen. Mehr Feedback heißt mehr Veränderung und damit immer kürzere Innovationszyklen, schnelleres Bug-Fixing, und mehr Testing. Mehr Offenheit heißt ausgefeiltere Schnittstellen und mehr Bedarf an Security.

Doch schließlich ist digitaler Wandel vor allem eins: ein Wandel in der Unternehmenskultur. Technologie mag dabei der Treiber sein, doch ohne den Menschen und seine Motivation wird es nicht funktionieren.

 


 

Sven Mulder

 

Sven Mulder

Vice President Sales, Central, South Eastern Europe & Russia, bei CA Technologies

 

Herr Mulder, wie helfen Sie Kunden in der App Economy erfolgreich zu sein?

Erfolg gelingt nur durch Agilität. Das bedeutet erstens eine Unternehmenskultur, in der alle Bereiche miteinander reden und arbeiten, und zweitens Tools, die Agilität ermöglichen.

Genau das ist unser Bereich: Wir bieten Software, mit der der Schritt in die App Economy leicht fällt – Lösungen für den kompletten Lebenszyklus von Planung, Entwicklung und Betrieb bis hin zu Management und Security von Applikationen und Infrastruktur.

Unser Ziel ist es, Entwicklung und Einsatz von Anwendungen schneller und einfacher zu machen – kurz: Unternehmen agil zu machen.

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