Bei Elektroautos soll die Produktion von aktuell 500.000 auf jährlich 2,3 Millionen im gleichen Zeitraum anwachsen. Auch in Sachen Integration gibt es einen klaren Trend zu mehr exakt aufeinander abgestimmten Komponenten im Fahrzeug.

Speziell bei den Elektroautos sind Länder wie die USA und China global wichtige Treiber: Der amerikanische Staat bezuschusst den Kauf von E-Fahrzeugen mit 7.500 Dollar, mit rund 22 Milliarden Dollar förderte er den Markt in den vergangenen Jahren.

Inzwischen gibt es auf dem Markt elektrische Antriebe, die mit Getriebe in ein kompaktes Modul integriert werden und so auch Gewicht und Kosten sparen.

In Bezug auf den Absatz steht wiederum China an der Spitze – fast die Hälfte aller E-Autos, die 2015 auf die Straße kamen, fuhr in der Volksrepublik.

Parallel befindet sich daher auch die Antriebstechnologie in einem Wandel: Immer strengere Richtlinien zum CO2-Ausstoß lassen sich nicht mehr nur mit konventionellen Antrieben – auf Basis von Verbrennungsmotoren – erfüllen.

Hersteller denken daher weltweit um und elektrifizierte Antriebskonzepte rücken zusätzlich ins Blickfeld. Sogenannte disruptive Technologien, die eine umwälzende Technikänderung zur Folge haben, nehmen an Bedeutung zu. Spannend sind hier vor allem Getriebekomponenten spezifisch für Elektro- und Hybridfahrzeuge.

Inzwischen gibt es auf dem Markt elektrische Antriebe, die mit Getriebe in ein kompaktes Modul integriert werden und so auch Gewicht und Kosten sparen. Die neuen, innovativen Getriebe sind für den primären wie sekundären Antrieb in Elektroautos oder für Typ-P4-Hybride einsetzbar.

Ihr Übersetzungsverhältnis kann für optimale Leistung an die gewünschten Antriebseigenschaften im Fahrzeug des jeweiligen OEM angepasst werden. Da weniger Strom verbraucht wird, erhöhen sie außerdem die Reichweite des Fahrzeugs.

Ziel ist dabei am Ende immer eine saubere und effiziente Technologielösung.