Mit diesem Konzept werden Fahrzeuge mit Frontantrieb zum Plug-in Hybrid im Allradbetrieb und bieten dem Nutzer eine wesentlich erweiterte Funktionalität als Fahrzeuge mit reinem E-Antrieb für den emissionsfreien Betrieb. Neben den verschiedenen Fahrmodi, die sowohl rein elektrisches als auch rein verbrennungsmotorisches Fahren ermöglichen, steht auch die Kombination von beiden Antrieben entweder als ECO-Mode oder als Power-Boost-Mode zur Verfügung. Der ECO-Mode hat die Verbrauchsoptimierung zum Ziel. Im Boost-Mode steht die höhere Antriebsleistung im Vordergrund. Darüber hinaus eröffnet der Huber E-Drive, neben der normalen Rekuperation über den „X-tra-Charge-Modus“, noch weiteres Anwendungspotenzial. Es ermöglicht das Laden der Batterie während der Fahrt, um beispielsweise mit voller Batterie in Umweltzonen rein elektrisch mit maximaler Reichweite einfahren zu können. Außerdem sorgen verschiedene bedarfsgerechte On-Board-Ladegeräte für kurze Ladezeiten und geringe Standzeiten.

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Im Gegensatz zu reinen Elektrofahrzeugen gibt es keine Reichweitenproblematik, da das System ausreichend Variabilität in Bezug auf die verfügbare Batteriekapazität bietet, um problemlos einen rein elektrischen Fahrbetrieb von 50 bis 100 km abzudecken.

 

Seine Variabilität, Kompaktheit und zukunftsorientierte Konnektivität machen den Huber E-Drive einzigartig. Je nach Bedarf kann der Kunde entscheiden, welche Vorzüge des Systems er nutzen möchte. So profitiert ein Wohnmobil bereits von Basisfunktionen wie Allradantrieb und zusätzlicher Batteriekapazität. Beim Fahrzeug mit Kühlkoffer rücken zusätzlich die Erweiterung der Batteriekapazität über einen zweiten Batterie-Stack und die Datenübertragung in Echtzeit in den Fokus. Dies ermöglicht nicht nur das Protokollieren der eingehaltenen Kühlkette in Echtzeit, sondern zum Beispiel auch den Fernzugriff um das Kühlaggregat bei Bedarf in Betrieb zu nehmen.